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Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU

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  • 430 stron
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Am 13.12.2007 unterzeichneten die Europäischen Staats- und Regierungschefs den Vertrag von Lissabon, der die mehrjährigen Verhandlungen über die institutionelle Reform der EU abschloss. Nach der Ratifikation in allen Mitgliedstaaten trat der Vertrag am 1.12.2009 in Kraft. Er verändert die bestehenden Verträge (EUV und EGV) erheblich und führt zahlreiche neue Regelungen ein. Die beiden neuen Verträge, EUV (Vertrag über die Europäische Union) und AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union), stehen gleichberechtigt nebeneinander und definieren das institutionelle und materielle europäische Primärrecht. Das Werk bietet eine Einführung in die Systematik dieser neuen Verträge und enthält eine umfassende Textsynopse, die das bisherige Regelungswerk von EUV und EGV den neuen Verträgen gegenüberstellt und die Neuerungen grafisch kennzeichnet. Die Neuauflage berücksichtigt das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts sowie die daraufhin erfolgte Begleitgesetzgebung. Die Autoren, renommierte Experten im Europarecht, sind an führenden Universitäten tätig und richten sich an alle, die sich für Europarecht und Europapolitik interessieren.

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Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU, Rudolf Streinz

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,78 zł

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Tytuł
Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
430
ISBN10
3406597769
ISBN13
9783406597763
Seria
Opis
Am 13.12.2007 unterzeichneten die Europäischen Staats- und Regierungschefs den Vertrag von Lissabon, der die mehrjährigen Verhandlungen über die institutionelle Reform der EU abschloss. Nach der Ratifikation in allen Mitgliedstaaten trat der Vertrag am 1.12.2009 in Kraft. Er verändert die bestehenden Verträge (EUV und EGV) erheblich und führt zahlreiche neue Regelungen ein. Die beiden neuen Verträge, EUV (Vertrag über die Europäische Union) und AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union), stehen gleichberechtigt nebeneinander und definieren das institutionelle und materielle europäische Primärrecht. Das Werk bietet eine Einführung in die Systematik dieser neuen Verträge und enthält eine umfassende Textsynopse, die das bisherige Regelungswerk von EUV und EGV den neuen Verträgen gegenüberstellt und die Neuerungen grafisch kennzeichnet. Die Neuauflage berücksichtigt das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts sowie die daraufhin erfolgte Begleitgesetzgebung. Die Autoren, renommierte Experten im Europarecht, sind an führenden Universitäten tätig und richten sich an alle, die sich für Europarecht und Europapolitik interessieren.