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Theorien der Sozialen Arbeit

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Die Lamentos über die Unzulänglichkeiten Sozialer Arbeit als Wissenschaft sind zahlreich. „Heimatlose Disziplin„ und „polygame Wissenschaft“ lauten die Diagnosen. Über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen wird ebenso heftig gestritten wie über die Institutionalisierung an den Hochschulen. Ein Blick in die gut hundertjährige Geschichte der Disziplin zeigt jedoch, daß sie eine nicht geringe Zahl beachtlicher teils vergessener, teils lebhaft rezipierter Theorien und Konzepte hervorgebracht hat. Sie verdienen es, insbesondere auch für die Vermittlung im Studium, kritisch aufgearbeitet zu werden. In drei Abschnitten stellt Ernst Engelke Theorien der Sozialen Arbeit dar: Nach den „Vorläufern„ und frühen Ansätzen (Johann H. Pestalozzi, Thomas R. Malthus, Otto von Bismarck u. a.) geht er ausführlich auf die Konzepte der „Gründergeneration“ (Alice Salomon, Ilse Arlt, Hermann Nohl u. a.) ein, um im letzten Teil die wichtigsten Theorien der Zeit seit 1945 (Klaus Mollenhauer, Hans Thiersch, Silvia Staub-Bernasconi u. a.) vorzustellen. Dr. Ernst Engelke lehrt als Professor am Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg.

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Theorien der Sozialen Arbeit, Ernst Engelke

Język
Rok wydania
1998
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(miękka)
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Tytuł
Theorien der Sozialen Arbeit
Język
niemiecki
Wydawca
Lambertus
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
400
ISBN10
3784108911
ISBN13
9783784108919
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die Lamentos über die Unzulänglichkeiten Sozialer Arbeit als Wissenschaft sind zahlreich. „Heimatlose Disziplin„ und „polygame Wissenschaft“ lauten die Diagnosen. Über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen wird ebenso heftig gestritten wie über die Institutionalisierung an den Hochschulen. Ein Blick in die gut hundertjährige Geschichte der Disziplin zeigt jedoch, daß sie eine nicht geringe Zahl beachtlicher teils vergessener, teils lebhaft rezipierter Theorien und Konzepte hervorgebracht hat. Sie verdienen es, insbesondere auch für die Vermittlung im Studium, kritisch aufgearbeitet zu werden. In drei Abschnitten stellt Ernst Engelke Theorien der Sozialen Arbeit dar: Nach den „Vorläufern„ und frühen Ansätzen (Johann H. Pestalozzi, Thomas R. Malthus, Otto von Bismarck u. a.) geht er ausführlich auf die Konzepte der „Gründergeneration“ (Alice Salomon, Ilse Arlt, Hermann Nohl u. a.) ein, um im letzten Teil die wichtigsten Theorien der Zeit seit 1945 (Klaus Mollenhauer, Hans Thiersch, Silvia Staub-Bernasconi u. a.) vorzustellen. Dr. Ernst Engelke lehrt als Professor am Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg.