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Väterchen Don

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Der erfahrene Russlandkenner und ehemalige Moskau-Korrespondent der ARD, Fritz Pleitgen, erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch: eine Reise zum Don. Das Ergebnis ist eine fesselnde Reportage über die einzigartige Natur, die Menschen am Fluss, die russische Geschichte und die kulturellen Spuren des Don. Der berühmte Fluss, von den Russen liebevoll „Väterchen Don“ genannt, entspringt im Gouvernement Tula und ist eng mit dem Kampf und Freiheitsdrang der Russen verbunden. Kosaken siedelten hier, während Soldaten der Roten Armee erbitterten Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht leisteten. In der russischen Literatur hat der Don bis heute eine bedeutende Rolle, mit Erwähnungen bei Autoren wie Leo Tolstoi und Michail Scholochow. Zusammen mit der Slavistin Tina Bauermeister bereist Pleitgen den Fluss von der Quelle bis zur Mündung und unternimmt eine Zeitreise durch das alte und neue Russland, fernab von Moskau und St. Petersburg. Er trifft Menschen, die die Umbruchszeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf ihre Weise meistern: Donkosaken, junge Geschäftsleute, orthodoxe Priester, Pferdezüchter und Kriegsveteranen.

Wydanie

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Väterchen Don, Fritz F. Pleitgen

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
5,17 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Väterchen Don
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3462040464
ISBN13
9783462040463
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Der erfahrene Russlandkenner und ehemalige Moskau-Korrespondent der ARD, Fritz Pleitgen, erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch: eine Reise zum Don. Das Ergebnis ist eine fesselnde Reportage über die einzigartige Natur, die Menschen am Fluss, die russische Geschichte und die kulturellen Spuren des Don. Der berühmte Fluss, von den Russen liebevoll „Väterchen Don“ genannt, entspringt im Gouvernement Tula und ist eng mit dem Kampf und Freiheitsdrang der Russen verbunden. Kosaken siedelten hier, während Soldaten der Roten Armee erbitterten Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht leisteten. In der russischen Literatur hat der Don bis heute eine bedeutende Rolle, mit Erwähnungen bei Autoren wie Leo Tolstoi und Michail Scholochow. Zusammen mit der Slavistin Tina Bauermeister bereist Pleitgen den Fluss von der Quelle bis zur Mündung und unternimmt eine Zeitreise durch das alte und neue Russland, fernab von Moskau und St. Petersburg. Er trifft Menschen, die die Umbruchszeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf ihre Weise meistern: Donkosaken, junge Geschäftsleute, orthodoxe Priester, Pferdezüchter und Kriegsveteranen.