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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

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Wer Axel Hacke mag, wird Stefan Schwarz lieben. Beide Schriftsteller und Familienväter haben ein Gespür für das Besondere im Alltäglichen, servieren ihre Episoden in appetitlichen Häppchen und würzen ihre Geschichten mit Humor. Schwarz kämpft etwa am Bankautomaten mit seiner Geheimzahl, während Hacke mit seinem Kühlschrank „Bosch“ spricht. Ihre Sicht auf die Welt steht im Gegensatz zu aktuellen, schrillen Figuren, die sich in sexuellen Experimenten an der deutschen Gesellschaft abarbeiten. Die schreibenden Väter wirken hingegen geerdet. Schwarz’ familiäres Umfeld ist geprägt von „Fragphasen-Trollprinzessinnen“ (Tochter), „Pubertisten“ (Sohn) und der Teilschüchternheit seiner Frau. Während Hacke im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht, schreibt der jüngere Schwarz für ein Berliner Magazin, das als „New Yorker des Ostens“ gilt. Der kleine Seitenstraßen-Verlag kann mit dem Drucken seiner Best-of-Kolumnen kaum nachkommen. In den humorvollen Episoden geht es um eine vorauseilende Vermisstenanzeige, die Taktik der Hauskatze oder was Sex mit einem Bartträger verrät. Schwarzens Notizen sind weniger ungezähmt, sondern bodenständig und geerdet. Der Autor steht überzeugend seinen Mann in Deutschland heute, wo Republikflucht seit über 20 Jahren nicht mehr möglich ist.

Wydanie

Zakup książki

Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut, Štefan Schwarz

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
60 Ocena

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Tytuł
Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3499255111
ISBN13
9783499255113
Seria
Kategorie
Ocena
3,25 z 5
Opis
Wer Axel Hacke mag, wird Stefan Schwarz lieben. Beide Schriftsteller und Familienväter haben ein Gespür für das Besondere im Alltäglichen, servieren ihre Episoden in appetitlichen Häppchen und würzen ihre Geschichten mit Humor. Schwarz kämpft etwa am Bankautomaten mit seiner Geheimzahl, während Hacke mit seinem Kühlschrank „Bosch“ spricht. Ihre Sicht auf die Welt steht im Gegensatz zu aktuellen, schrillen Figuren, die sich in sexuellen Experimenten an der deutschen Gesellschaft abarbeiten. Die schreibenden Väter wirken hingegen geerdet. Schwarz’ familiäres Umfeld ist geprägt von „Fragphasen-Trollprinzessinnen“ (Tochter), „Pubertisten“ (Sohn) und der Teilschüchternheit seiner Frau. Während Hacke im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht, schreibt der jüngere Schwarz für ein Berliner Magazin, das als „New Yorker des Ostens“ gilt. Der kleine Seitenstraßen-Verlag kann mit dem Drucken seiner Best-of-Kolumnen kaum nachkommen. In den humorvollen Episoden geht es um eine vorauseilende Vermisstenanzeige, die Taktik der Hauskatze oder was Sex mit einem Bartträger verrät. Schwarzens Notizen sind weniger ungezähmt, sondern bodenständig und geerdet. Der Autor steht überzeugend seinen Mann in Deutschland heute, wo Republikflucht seit über 20 Jahren nicht mehr möglich ist.