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Die Insel

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  • 478 stron
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Vor zwanzig Jahren fiel die Mauer, was nicht nur das Ende der DDR, sondern auch das von West-Berlin bedeutete. Über 40 Jahre existierte die halbierte Stadt inmitten Ostdeutschlands und entwickelte sich zu einem einzigartigen Biotop mit spezifischen Lebensformen. Wilfried Rott präsentiert die erste umfassende Darstellung dieser dramatischen und bizarren Geschichte. West-Berlin war ein „drittes Deutschland“ zwischen Bundesrepublik und DDR, geprägt von einem eigenen kulturellen und geistigen Klima, das Künstler und Abenteurer aus aller Welt anzog. In den 50er Jahren galt die Stadt als „Schaufenster des Westens“, während sie in den 60er Jahren zum Zentrum der Studentenbewegung wurde und zahlreiche prägende kulturelle Institutionen hervorbrachte. Besonders in Kreuzberg entstand eine Subkultur, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Wirkung zeigte. Politisch war West-Berlin immer wieder im Brennpunkt des Weltgeschehens. In den Berlin-Krisen der späten 40er und 50er Jahre war die Existenz der Stadt mehrfach gefährdet. Willy Brandt trat 1961 während des Mauerbaus auf die internationale Bühne, und in den 70er Jahren wurde das Berliner Milieu zur Keimzelle des Terrorismus. Rott gelingt es, diese vielfältigen Entwicklungen in einem fesselnden Porträt zu vereinen.

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Die Insel, Wilfried Rott

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
22,99 zł

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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Insel
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
478
ISBN10
3406591337
ISBN13
9783406591334
Seria
Tagi
Ocena
4,2 z 5
Opis
Vor zwanzig Jahren fiel die Mauer, was nicht nur das Ende der DDR, sondern auch das von West-Berlin bedeutete. Über 40 Jahre existierte die halbierte Stadt inmitten Ostdeutschlands und entwickelte sich zu einem einzigartigen Biotop mit spezifischen Lebensformen. Wilfried Rott präsentiert die erste umfassende Darstellung dieser dramatischen und bizarren Geschichte. West-Berlin war ein „drittes Deutschland“ zwischen Bundesrepublik und DDR, geprägt von einem eigenen kulturellen und geistigen Klima, das Künstler und Abenteurer aus aller Welt anzog. In den 50er Jahren galt die Stadt als „Schaufenster des Westens“, während sie in den 60er Jahren zum Zentrum der Studentenbewegung wurde und zahlreiche prägende kulturelle Institutionen hervorbrachte. Besonders in Kreuzberg entstand eine Subkultur, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Wirkung zeigte. Politisch war West-Berlin immer wieder im Brennpunkt des Weltgeschehens. In den Berlin-Krisen der späten 40er und 50er Jahre war die Existenz der Stadt mehrfach gefährdet. Willy Brandt trat 1961 während des Mauerbaus auf die internationale Bühne, und in den 70er Jahren wurde das Berliner Milieu zur Keimzelle des Terrorismus. Rott gelingt es, diese vielfältigen Entwicklungen in einem fesselnden Porträt zu vereinen.