Bookbot

Sitting Küchenbull

Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs

Ocena książki

Więcej o książce

«Lebensfreude pur – ein Buch, das Tonnen literarischen Junks aufwiegt.» Denis Scheck «‹Gastronomie, mein Sohn, das ist genau das Richtige für dich›, sprach der Papa, und ich senkte willig das Haupt, denn gegen meinen Vater hatte ich mich nie durchsetzen können, und obendrein war er der Stärkere. Andererseits liebte ich geradezu besessen den Bossa nova. Und so reifte in meinem Kopf ein infamer Plan, wie ich Papas Willen genügen und gleichzeitig meine eigenen Träume erfüllen könnte. Denn auch das hatte Papa gesagt: ‹Koch ist der elendste Beruf, wenn du mittelmäßig bist, aber es ist der schönste Beruf, wenn du gut bist. Dann steht dir die Welt offen. Du kannst aufs Schiff, bist immer in der Nähe der Reichen und immer dort, wo die Sonne scheint!› Meine Zukunft war klar: In Brasilien kochen wie der Teufel und dann noch jazzen und die Hüften schwingen.» «Am Ende des Buches möchte man bei einem imaginären Kellner am liebsten einen Nachschlag verlangen.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Dieser Sterne- und Fernsehkoch schreibt besser als die meisten Menschen, die mit Schreiben ihr Geld verdienen.» Süddeutsche Zeitung

Zakup książki

Sitting Küchenbull, Vincent Klink

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,88 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
6 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Sitting Küchenbull
Podtytuł
Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3499624990
ISBN13
9783499624995
Seria
Tagi
Ocena
3,65 z 5
Opis
«Lebensfreude pur – ein Buch, das Tonnen literarischen Junks aufwiegt.» Denis Scheck «‹Gastronomie, mein Sohn, das ist genau das Richtige für dich›, sprach der Papa, und ich senkte willig das Haupt, denn gegen meinen Vater hatte ich mich nie durchsetzen können, und obendrein war er der Stärkere. Andererseits liebte ich geradezu besessen den Bossa nova. Und so reifte in meinem Kopf ein infamer Plan, wie ich Papas Willen genügen und gleichzeitig meine eigenen Träume erfüllen könnte. Denn auch das hatte Papa gesagt: ‹Koch ist der elendste Beruf, wenn du mittelmäßig bist, aber es ist der schönste Beruf, wenn du gut bist. Dann steht dir die Welt offen. Du kannst aufs Schiff, bist immer in der Nähe der Reichen und immer dort, wo die Sonne scheint!› Meine Zukunft war klar: In Brasilien kochen wie der Teufel und dann noch jazzen und die Hüften schwingen.» «Am Ende des Buches möchte man bei einem imaginären Kellner am liebsten einen Nachschlag verlangen.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Dieser Sterne- und Fernsehkoch schreibt besser als die meisten Menschen, die mit Schreiben ihr Geld verdienen.» Süddeutsche Zeitung