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Leben ohne Erdöl

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Noch nie in der Geschichte hat menschliches Handeln die Existenz der gesamten Menschheit bedroht. Heute stehen wir jedoch vor einer dreifachen Krise, die unser Überleben gefährdet: Klima, Energie und Nahrung. Die Erderwärmung stellt eine existenzielle Bedrohung dar, während 'Peak Oil' das Ende der kostengünstigen Energie markiert, die Industrialisierung und Globalisierung ermöglicht hat. Gleichzeitig führt die Hungerkrise zu einer Verschärfung des Nord-Süd-Gefälles, verstärkt durch Klimaveränderungen und Energieengpässe. Diese Krisen bieten jedoch auch Chancen: die Entwicklung einer lebendigen Wirtschaftsweise, Demokratie und Kultur. Ein wirtschaftlicher Wandel hin zu lokalen, erneuerbaren Energiesystemen ist notwendig, um eine dezentralisierte Demokratie zu fördern, in der Gemeinden selbst bestimmen, wie sie leben und wirtschaften. Zudem erfordert es einen kulturellen Wandel hin zu einer Kultur der Gewaltlosigkeit und Nachhaltigkeit, die würdige Arbeit und den Schutz des Lebens in den Mittelpunkt stellt. Mit klaren Argumenten und konkreten Beispielen fordert die Autorin ein sofortiges Umdenken. Eine Alternative dazu gibt es nicht.

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Leben ohne Erdöl, Vandana Shiva

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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8 Ocena

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Tytuł
Leben ohne Erdöl
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3858694053
ISBN13
9783858694058
Seria
Oryginalna nazwa
Soil not oil
Ocena
4,1 z 5
Opis
Noch nie in der Geschichte hat menschliches Handeln die Existenz der gesamten Menschheit bedroht. Heute stehen wir jedoch vor einer dreifachen Krise, die unser Überleben gefährdet: Klima, Energie und Nahrung. Die Erderwärmung stellt eine existenzielle Bedrohung dar, während 'Peak Oil' das Ende der kostengünstigen Energie markiert, die Industrialisierung und Globalisierung ermöglicht hat. Gleichzeitig führt die Hungerkrise zu einer Verschärfung des Nord-Süd-Gefälles, verstärkt durch Klimaveränderungen und Energieengpässe. Diese Krisen bieten jedoch auch Chancen: die Entwicklung einer lebendigen Wirtschaftsweise, Demokratie und Kultur. Ein wirtschaftlicher Wandel hin zu lokalen, erneuerbaren Energiesystemen ist notwendig, um eine dezentralisierte Demokratie zu fördern, in der Gemeinden selbst bestimmen, wie sie leben und wirtschaften. Zudem erfordert es einen kulturellen Wandel hin zu einer Kultur der Gewaltlosigkeit und Nachhaltigkeit, die würdige Arbeit und den Schutz des Lebens in den Mittelpunkt stellt. Mit klaren Argumenten und konkreten Beispielen fordert die Autorin ein sofortiges Umdenken. Eine Alternative dazu gibt es nicht.