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Napoleon

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»Welch ein Roman ist doch mein Leben!« … …rief Napoleon Bonaparte selbst tief beeindruckt aus, als er im Exil auf St. Helena seine Erinnerungen diktierte. Eckart Kleßmann hat diesen Roman in seinem elegant geschriebenen Essay noch einmal nacherzählt. Darin steht jedoch nicht der große Feldherr im Vordergrund. Der Autor entwirft vielmehr ein einfühlendes Psychogramm Napoleons, das seine widersprüchlichen Charakterzüge herausarbeitet: der fürsorgliche Ehemann und liebende Vater etwa, der Freund der Künste reagierte mit Kälte und Menschenverachtung auf die hunderttausendfachen Opfer seiner Schlachten. Kleßmann schildert Napoleons Verhältnis zur Kunst, zu den Frauen sowie seinen Zeitgenossen und spürt seinen Lebensgewohnheiten nach. Schließlich beschreibt er, wie der gestürzte Kaiser der Franzosen in der Verbannung an seiner Verklärung arbeitete und seinen eigenen Mythos schuf, der weit über seinen Tod hinaus wirksam blieb.

Wydanie

Zakup książki

Napoleon, Eckart Klesmann

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Napoleon
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
162
ISBN10
3423308656
ISBN13
9783423308656
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
»Welch ein Roman ist doch mein Leben!« … …rief Napoleon Bonaparte selbst tief beeindruckt aus, als er im Exil auf St. Helena seine Erinnerungen diktierte. Eckart Kleßmann hat diesen Roman in seinem elegant geschriebenen Essay noch einmal nacherzählt. Darin steht jedoch nicht der große Feldherr im Vordergrund. Der Autor entwirft vielmehr ein einfühlendes Psychogramm Napoleons, das seine widersprüchlichen Charakterzüge herausarbeitet: der fürsorgliche Ehemann und liebende Vater etwa, der Freund der Künste reagierte mit Kälte und Menschenverachtung auf die hunderttausendfachen Opfer seiner Schlachten. Kleßmann schildert Napoleons Verhältnis zur Kunst, zu den Frauen sowie seinen Zeitgenossen und spürt seinen Lebensgewohnheiten nach. Schließlich beschreibt er, wie der gestürzte Kaiser der Franzosen in der Verbannung an seiner Verklärung arbeitete und seinen eigenen Mythos schuf, der weit über seinen Tod hinaus wirksam blieb.