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Wir waren jung und unbekümmert

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„Aaah, ich erkenne Sie aber wieder: Sie sind derjenige, der die Tour um acht Sekunden verloren hat!' - „Nein, mein Herr, ich bin derjenige, der sie zwei Mal gewonnen hat…“ Laurent Fignon, eine der charismatischsten Figuren der Sportgeschichte, war ein Radsportheld zwischen Triumph und Tragik. Mit nur 22 Jahren gewann er 1983 überraschend die Tour de France und wiederholte seinen Erfolg im Jahr darauf mit beeindruckender Dominanz. Doch bald lernte er die Schattenseiten des Radsports kennen. Nach einer schweren Operation geriet er in Vergessenheit, doch 1989 feierte der ungestüme Franzose ein Comeback: Er gewann den Giro d’Italia und war Hauptdarsteller im spektakulärsten Tour-Finale der Geschichte, wo ihn nur acht Sekunden von Greg LeMond trennten. Fignon erzählt seine Karriere in diesem Buch so, wie er Radrennen fuhr: ohne falsche Bescheidenheit, mit offenem Visier und kontrovers. Er schont weder Wegbegleiter noch Rivalen und legt mit bemerkenswerter Offenheit Zeugnis ab von Freundschaft, Verrat, Rennabsprachen und den Verlockungen unlauterer Mittel. Mit großer Erzählfreude nimmt er die Leser mit auf eine Zeitreise hinter die Kulissen des Profizirkus der achtziger Jahre und liefert ein mitreißendes Sittengemälde einer Epoche, in der Radrennfahrer noch vor nichts und niemand Angst hatten.

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Wir waren jung und unbekümmert, Laurent Fignon

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wir waren jung und unbekümmert
Język
niemiecki
Wydawca
Covadonga
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3936973520
ISBN13
9783936973525
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
„Aaah, ich erkenne Sie aber wieder: Sie sind derjenige, der die Tour um acht Sekunden verloren hat!' - „Nein, mein Herr, ich bin derjenige, der sie zwei Mal gewonnen hat…“ Laurent Fignon, eine der charismatischsten Figuren der Sportgeschichte, war ein Radsportheld zwischen Triumph und Tragik. Mit nur 22 Jahren gewann er 1983 überraschend die Tour de France und wiederholte seinen Erfolg im Jahr darauf mit beeindruckender Dominanz. Doch bald lernte er die Schattenseiten des Radsports kennen. Nach einer schweren Operation geriet er in Vergessenheit, doch 1989 feierte der ungestüme Franzose ein Comeback: Er gewann den Giro d’Italia und war Hauptdarsteller im spektakulärsten Tour-Finale der Geschichte, wo ihn nur acht Sekunden von Greg LeMond trennten. Fignon erzählt seine Karriere in diesem Buch so, wie er Radrennen fuhr: ohne falsche Bescheidenheit, mit offenem Visier und kontrovers. Er schont weder Wegbegleiter noch Rivalen und legt mit bemerkenswerter Offenheit Zeugnis ab von Freundschaft, Verrat, Rennabsprachen und den Verlockungen unlauterer Mittel. Mit großer Erzählfreude nimmt er die Leser mit auf eine Zeitreise hinter die Kulissen des Profizirkus der achtziger Jahre und liefert ein mitreißendes Sittengemälde einer Epoche, in der Radrennfahrer noch vor nichts und niemand Angst hatten.