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Maximilian I. (1459 - 1519)

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Maximilian I. hat als Medienkaiser und Inszenator an einer Zeitenwende das Interesse der Forschung geweckt. In diesem Band wird der königliche Hof als Ort kultureller Wahrnehmung von Transfers, Übersetzung und Identitätswandel beleuchtet. Der Reisehof akkulturierte vielfältig und bezieht neben Burgund auch den Süden Europas ein. Der Hof von Bianca Maria Sforza sowie ihre Handlungsspielräume und die Genderthematik sind zentrale Themen. Angesichts der habsburgischen Expansion traten Integrationsprobleme auf, die eine Neubestimmung des kaiserlichen Selbstverständnisses erforderten. Maximilian inszenierte sich als „Anweiser“ zeitgenössischer Herrscher, was die Gestaltung der Memoria betrifft. Die Beiträge von 23 Forscherinnen und Forschern basieren unter anderem auf einer Tagung, die im Oktober 2009 am Wirth Institute for Austrian and Central European Studies an der University of Alberta stattfand. Die Autorinnen und Autoren kommen aus verschiedenen Städten und Institutionen, darunter Innsbruck, Kiel, Moskau, Brüssel, New York, Graz, und viele mehr, und tragen zur Vielfalt der Perspektiven und Themen in diesem Band bei.

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Maximilian I. (1459 - 1519), Heinz Noflatscher

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Maximilian I. (1459 - 1519)
Język
francuski
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3706549514
ISBN13
9783706549516
Seria
Opis
Maximilian I. hat als Medienkaiser und Inszenator an einer Zeitenwende das Interesse der Forschung geweckt. In diesem Band wird der königliche Hof als Ort kultureller Wahrnehmung von Transfers, Übersetzung und Identitätswandel beleuchtet. Der Reisehof akkulturierte vielfältig und bezieht neben Burgund auch den Süden Europas ein. Der Hof von Bianca Maria Sforza sowie ihre Handlungsspielräume und die Genderthematik sind zentrale Themen. Angesichts der habsburgischen Expansion traten Integrationsprobleme auf, die eine Neubestimmung des kaiserlichen Selbstverständnisses erforderten. Maximilian inszenierte sich als „Anweiser“ zeitgenössischer Herrscher, was die Gestaltung der Memoria betrifft. Die Beiträge von 23 Forscherinnen und Forschern basieren unter anderem auf einer Tagung, die im Oktober 2009 am Wirth Institute for Austrian and Central European Studies an der University of Alberta stattfand. Die Autorinnen und Autoren kommen aus verschiedenen Städten und Institutionen, darunter Innsbruck, Kiel, Moskau, Brüssel, New York, Graz, und viele mehr, und tragen zur Vielfalt der Perspektiven und Themen in diesem Band bei.