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Lob der Meisterschaft

Übersetzt von Eduard Klopfenstein

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«Meisterschaft, das ist jene Patina, die sich beim langjährigen, unermüdlichen Polieren ergibt.» Tanizaki Jun'ichiros Essay ist ein Schlüsseltext zum Verständnis der japanischen Kultur und beleuchtet den Unterschied zwischen östlichem Streben nach Meisterschaft und westlichem Kunstverständnis. Er untersucht, wie Meisterwerke entstehen und bietet eine Entdeckung für Freunde fernöstlicher Lebensart. Durch das Verständnis des Fremden eröffnet er auch einen neuen Blick auf die eigene Kultur. Tanizaki zieht einprägsame Vergleiche, wenn er Schauspielkunst, Tanz, Literatur und Malerei seiner Heimat analysiert. Bei der Diskussion über «Meisterschaft» vergleicht er stets mit dem Westen, was zu verblüffenden Fragen führt: Warum entspricht Arthur Schnitzlers Schreiben dem japanischen Gemüt, nicht aber das von August Strindberg? Was verbindet den deutschen Stummfilmstar Werner Krauß mit dem Kabuki-Theater? Was ist das typisch Amerikanische an Charlie Chaplins Filmen? Geschrieben in den 1930er-Jahren, hält Tanizaki in diesem Essay fest, was die Identität Japans über Jahrtausende prägte. Erstmals auf Deutsch in bibliophiler Ausstattung mit Schutzumschlag aus Naturpapier, gebunden in schwarzes, geprägtes Strukturpapier, mit Original-Kalligrafie, 9 s/w-Abbildungen und 1 Kalligrafie.

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Lob der Meisterschaft, Junichiro Tanizaki

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lob der Meisterschaft
Podtytuł
Übersetzt von Eduard Klopfenstein
Język
niemiecki
Wydawca
Manesse
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3717540793
ISBN13
9783717540793
Seria
Oryginalna nazwa
Geidan
Ocena
3,55 z 5
Opis
«Meisterschaft, das ist jene Patina, die sich beim langjährigen, unermüdlichen Polieren ergibt.» Tanizaki Jun'ichiros Essay ist ein Schlüsseltext zum Verständnis der japanischen Kultur und beleuchtet den Unterschied zwischen östlichem Streben nach Meisterschaft und westlichem Kunstverständnis. Er untersucht, wie Meisterwerke entstehen und bietet eine Entdeckung für Freunde fernöstlicher Lebensart. Durch das Verständnis des Fremden eröffnet er auch einen neuen Blick auf die eigene Kultur. Tanizaki zieht einprägsame Vergleiche, wenn er Schauspielkunst, Tanz, Literatur und Malerei seiner Heimat analysiert. Bei der Diskussion über «Meisterschaft» vergleicht er stets mit dem Westen, was zu verblüffenden Fragen führt: Warum entspricht Arthur Schnitzlers Schreiben dem japanischen Gemüt, nicht aber das von August Strindberg? Was verbindet den deutschen Stummfilmstar Werner Krauß mit dem Kabuki-Theater? Was ist das typisch Amerikanische an Charlie Chaplins Filmen? Geschrieben in den 1930er-Jahren, hält Tanizaki in diesem Essay fest, was die Identität Japans über Jahrtausende prägte. Erstmals auf Deutsch in bibliophiler Ausstattung mit Schutzumschlag aus Naturpapier, gebunden in schwarzes, geprägtes Strukturpapier, mit Original-Kalligrafie, 9 s/w-Abbildungen und 1 Kalligrafie.