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Psychoanalytische Schulen im Gespräch

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In einer lebendigen Diskussion zwischen Vertretern verschiedener psychoanalytischer Richtungen werden grundlegende methodische und behandlungstechnische Ansätze der Bindungstheorien erörtert. Welche Theorien und Methoden der psychoanalytischen Behandlung sind heute relevant? In einer pluralistischen Psychoanalyse sind Austausch und systematischer Vergleich der verschiedenen Ansätze besonders wichtig. Der Band präsentiert zunächst die theoretischen und methodischen Konzepte der klassischen Bindungsforschung von John Bowlby und Mary Ainsworth, deren Rezeption erst in den 90er Jahren einsetzte. Die psychoanalytische Erweiterung der Bindungstheorie durch Peter Fonagy und Mary Target hat zur Entwicklung der mentalisierungsbasierten Psychotherapie geführt, deren Grundzüge ebenfalls behandelt werden. Forscher wie Louis Sander, Daniel Stern und Edward Tronick sowie eine Gruppe von Bostoner Psychoanalytikern stellen innovative Konzepte vor, die herkömmliche Sichtweisen von therapeutischer Veränderung herausfordern. In einer fiktiven Diskussion nehmen verschiedene Psychoanalytiker und Fachleute teil, die unterschiedliche theoretische Ausrichtungen vertreten. Diese Diskussion bietet Einblicke in die Vielfalt der psychoanalytischen Ansätze und deren Weiterentwicklung. Die ersten beiden Bände der Reihe sind 2010 und 2011 erschienen.

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Psychoanalytische Schulen im Gespräch, Wolfgang Mertens

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Psychoanalytische Schulen im Gespräch
Język
niemiecki
Wydawca
Huber
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
349
ISBN10
3456851383
ISBN13
9783456851389
Seria
Tagi
Opis
In einer lebendigen Diskussion zwischen Vertretern verschiedener psychoanalytischer Richtungen werden grundlegende methodische und behandlungstechnische Ansätze der Bindungstheorien erörtert. Welche Theorien und Methoden der psychoanalytischen Behandlung sind heute relevant? In einer pluralistischen Psychoanalyse sind Austausch und systematischer Vergleich der verschiedenen Ansätze besonders wichtig. Der Band präsentiert zunächst die theoretischen und methodischen Konzepte der klassischen Bindungsforschung von John Bowlby und Mary Ainsworth, deren Rezeption erst in den 90er Jahren einsetzte. Die psychoanalytische Erweiterung der Bindungstheorie durch Peter Fonagy und Mary Target hat zur Entwicklung der mentalisierungsbasierten Psychotherapie geführt, deren Grundzüge ebenfalls behandelt werden. Forscher wie Louis Sander, Daniel Stern und Edward Tronick sowie eine Gruppe von Bostoner Psychoanalytikern stellen innovative Konzepte vor, die herkömmliche Sichtweisen von therapeutischer Veränderung herausfordern. In einer fiktiven Diskussion nehmen verschiedene Psychoanalytiker und Fachleute teil, die unterschiedliche theoretische Ausrichtungen vertreten. Diese Diskussion bietet Einblicke in die Vielfalt der psychoanalytischen Ansätze und deren Weiterentwicklung. Die ersten beiden Bände der Reihe sind 2010 und 2011 erschienen.