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Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens

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Adele Schopenhauer, Schriftstellerin und Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer, lebte in einer leidenschaftlichen Beziehung mit der gebildeten Sibylle Mertens-Schaaffhausen. Seit 1828 waren sie ein Paar, und Adele drückte ihre tiefe Verbundenheit in einem Brief an Ottilie von Goethe aus, in dem sie erklärte, dass sie ohne Sibylle nicht leben könnte. Sibylle war eine talentierte Musikerin, Komponistin und Archäologin, die für ihre berühmten Salons in Bonn und Rom bekannt war. Ihre Ehe mit einem ungeliebten Mann und ihre sechs Kinder stellten Herausforderungen für die Beziehung dar, die von ihrer Familie als „Unrecht, Wahnwitz, Tollheit“ abgelehnt wurde. Zudem belasteten Sibylles Neigung zu neuen Eroberungen und ihre enge Freundschaft mit Annette von Droste-Hülshoff Adele. Trotz einer mehrjährigen Trennung fanden die beiden Frauen wieder zueinander. Angela Steidele erzählt anhand vieler unveröffentlichter Quellen die Geschichte dieser Pionierinnen, die in Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik sowie in ihrem Privatleben Grenzen überschritten – in einer Zeit, als Liebe zwischen Frauen offiziell nicht anerkannt war.

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Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens, Angela Steidele

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Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN10
3458174540
ISBN13
9783458174547
Seria
Tagi
Ocena
4,6 z 5
Opis
Adele Schopenhauer, Schriftstellerin und Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer, lebte in einer leidenschaftlichen Beziehung mit der gebildeten Sibylle Mertens-Schaaffhausen. Seit 1828 waren sie ein Paar, und Adele drückte ihre tiefe Verbundenheit in einem Brief an Ottilie von Goethe aus, in dem sie erklärte, dass sie ohne Sibylle nicht leben könnte. Sibylle war eine talentierte Musikerin, Komponistin und Archäologin, die für ihre berühmten Salons in Bonn und Rom bekannt war. Ihre Ehe mit einem ungeliebten Mann und ihre sechs Kinder stellten Herausforderungen für die Beziehung dar, die von ihrer Familie als „Unrecht, Wahnwitz, Tollheit“ abgelehnt wurde. Zudem belasteten Sibylles Neigung zu neuen Eroberungen und ihre enge Freundschaft mit Annette von Droste-Hülshoff Adele. Trotz einer mehrjährigen Trennung fanden die beiden Frauen wieder zueinander. Angela Steidele erzählt anhand vieler unveröffentlichter Quellen die Geschichte dieser Pionierinnen, die in Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik sowie in ihrem Privatleben Grenzen überschritten – in einer Zeit, als Liebe zwischen Frauen offiziell nicht anerkannt war.