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Freiheit statt Kapitalismus

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Ein Plädoyer für eine neue Wirtschaftsordnung. Sahra Wagenknecht nimmt Ludwig Erhard beim Wort: Wohlstand für alle! In ihrer Analyse entwirft sie ein Zukunftsmodell, das über die gängigen Ansätze der Marktwirtschaft hinausgeht. Sie argumentiert, dass sowohl die Marktwirtschaft sozial wird, wenn sie vom Kapitalismus befreit wird, als auch der Sozialismus kreativ, wenn er von der Planwirtschaft erlöst wird. Wettbewerb und Leistung sind nicht mehr die zentralen Merkmale unserer Wirtschaft; der Kapitalismus hat an Produktivität und Kreativität verloren. Die aktuellen Anreize belohnen abstrakte Renditeziele und führen zur Jobvernichtung, anstatt Arbeitsplätze zu sichern und Unternehmenswachstum zu fördern. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist auch eine Kreativitätskrise. Wagenknecht fordert, dass die Wirtschaft wieder produktiv und innovativ werden muss. Es geht nicht nur um gerechte Verteilung, sondern auch darum, dass es wieder mehr zu verteilen gibt. Dazu sind öffentliche Banken als Kreditgeber für den Mittelstand und eine radikal veränderte Eigentumsordnung notwendig, um eine echte Leistungsgesellschaft zu ermöglichen. Kreativer Sozialismus belohnt nicht den, der sich auf ererbten Werten ausruht, sondern den, der Werte schafft.

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Freiheit statt Kapitalismus, Sahra Wagenknecht

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Freiheit statt Kapitalismus
Język
niemiecki
Wydawca
BEBUG
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Ein Plädoyer für eine neue Wirtschaftsordnung. Sahra Wagenknecht nimmt Ludwig Erhard beim Wort: Wohlstand für alle! In ihrer Analyse entwirft sie ein Zukunftsmodell, das über die gängigen Ansätze der Marktwirtschaft hinausgeht. Sie argumentiert, dass sowohl die Marktwirtschaft sozial wird, wenn sie vom Kapitalismus befreit wird, als auch der Sozialismus kreativ, wenn er von der Planwirtschaft erlöst wird. Wettbewerb und Leistung sind nicht mehr die zentralen Merkmale unserer Wirtschaft; der Kapitalismus hat an Produktivität und Kreativität verloren. Die aktuellen Anreize belohnen abstrakte Renditeziele und führen zur Jobvernichtung, anstatt Arbeitsplätze zu sichern und Unternehmenswachstum zu fördern. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist auch eine Kreativitätskrise. Wagenknecht fordert, dass die Wirtschaft wieder produktiv und innovativ werden muss. Es geht nicht nur um gerechte Verteilung, sondern auch darum, dass es wieder mehr zu verteilen gibt. Dazu sind öffentliche Banken als Kreditgeber für den Mittelstand und eine radikal veränderte Eigentumsordnung notwendig, um eine echte Leistungsgesellschaft zu ermöglichen. Kreativer Sozialismus belohnt nicht den, der sich auf ererbten Werten ausruht, sondern den, der Werte schafft.