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Unterwegs in den Osten

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  • 176 stron
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Der zweite Band der Reihe starfruit publications präsentiert eine Koproduktion des tschechischen Dokumentarfotografen Karel Cudlin und des Schriftstellers Jachym Topol, Preisträger des Jaroslav-Seifert-Preises. Cudlins Bilder dokumentieren das Alltagsleben in der Tschechoslowakei der 1970er und 1980er Jahre, als das Land noch Teil des Ostblocks war. Seine Fotografien zeigen nicht nur Bars und Politveranstaltungen, sondern auch verborgene Orte wie das Prager Viertel Žižkov mit seinen Roma-Familien. Nach der Öffnung Tschechiens zur westlichen Welt richtet sich Cudlins Blick weiter in den Osten und umfasst Reisen nach Polen, Rumänien, Bergkarabach und Aserbeidschan, sowie in die Ukraine und die Mongolei. Diese Bilder reflektieren die Auswirkungen des Kommunismus, archaische Landschaften und soziale Herausforderungen, aber auch Widerstand und gesellschaftliche Veränderungen. Jachym Topol fungiert als die „Stimme“ des Fotografen und verleiht den Bildern durch präzise, poetische Texte eine narrative Tiefe. Er erzählt die Geschichten hinter den Fotografien und erschließt wichtige historische und kulturelle Kontexte, die den Leser in eine Welt führen, die möglicherweise bald nicht mehr sichtbar sein wird.

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Unterwegs in den Osten, Jáchym Topol

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unterwegs in den Osten
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3922895212
ISBN13
9783922895213
Seria
Tagi
Opis
Der zweite Band der Reihe starfruit publications präsentiert eine Koproduktion des tschechischen Dokumentarfotografen Karel Cudlin und des Schriftstellers Jachym Topol, Preisträger des Jaroslav-Seifert-Preises. Cudlins Bilder dokumentieren das Alltagsleben in der Tschechoslowakei der 1970er und 1980er Jahre, als das Land noch Teil des Ostblocks war. Seine Fotografien zeigen nicht nur Bars und Politveranstaltungen, sondern auch verborgene Orte wie das Prager Viertel Žižkov mit seinen Roma-Familien. Nach der Öffnung Tschechiens zur westlichen Welt richtet sich Cudlins Blick weiter in den Osten und umfasst Reisen nach Polen, Rumänien, Bergkarabach und Aserbeidschan, sowie in die Ukraine und die Mongolei. Diese Bilder reflektieren die Auswirkungen des Kommunismus, archaische Landschaften und soziale Herausforderungen, aber auch Widerstand und gesellschaftliche Veränderungen. Jachym Topol fungiert als die „Stimme“ des Fotografen und verleiht den Bildern durch präzise, poetische Texte eine narrative Tiefe. Er erzählt die Geschichten hinter den Fotografien und erschließt wichtige historische und kulturelle Kontexte, die den Leser in eine Welt führen, die möglicherweise bald nicht mehr sichtbar sein wird.