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Es herrscht Nacht im Universum. Was wir sehen und wahrnehmen können, macht nur 4 Prozent des Kosmos aus. Der Rest besteht aus mysteriöser dunkler Materie, dem Klebstoff der Galaxien, und dunkler Energie, die dafür sorgt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Temporeich und packend schildert der New-York-Times-Journalist und PEN-Award-Gewinner Richard Panek die Jagd der Astrophysiker nach den unbekannten Bestandteilen des Weltalls - sowie die faszinierenden neuen Fragen, die ihr Wirken aufwirft und die Kosmologen noch lange in Atem halten werden: Wird sich das All ewig ausdehnen? Zieht es sich eines Tages wieder zusammen? Oder explodiert es im sogenannten Big Rip? „Das 4%-Universum führt mitten in die Arbeit der drei frisch gekürten Physik-Nobelpreisträger ... spannend wie ein Krimi“ Gert Scobel
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Das 4%-Universum, Richard Panek
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Das 4%-Universum
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Richard Panek
- Wydawca
- Hanser
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3446426892
- ISBN13
- 9783446426894
- Seria
- Kategorie
- Pierwsze wydanie
- 2012
- Oryginalna nazwa
- The 4% Universe. Dark Matter, Dark Energy, and the Race to Discover the Rest of Reality
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Es herrscht Nacht im Universum. Was wir sehen und wahrnehmen können, macht nur 4 Prozent des Kosmos aus. Der Rest besteht aus mysteriöser dunkler Materie, dem Klebstoff der Galaxien, und dunkler Energie, die dafür sorgt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Temporeich und packend schildert der New-York-Times-Journalist und PEN-Award-Gewinner Richard Panek die Jagd der Astrophysiker nach den unbekannten Bestandteilen des Weltalls - sowie die faszinierenden neuen Fragen, die ihr Wirken aufwirft und die Kosmologen noch lange in Atem halten werden: Wird sich das All ewig ausdehnen? Zieht es sich eines Tages wieder zusammen? Oder explodiert es im sogenannten Big Rip? „Das 4%-Universum führt mitten in die Arbeit der drei frisch gekürten Physik-Nobelpreisträger ... spannend wie ein Krimi“ Gert Scobel
