Bookbot

Das Rot des Apfels

Tage mit einem Maler

Ocena książki

Parametry

  • 143 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Der Schriftsteller Martin Mosebach und der Maler Peter Schermuly (1927–2007) pflegten über 35 Jahre eine enge, fast symbiotische Freundschaft. Der ältere, produktive Maler trug entscheidend zur Entwicklung des Jurastudenten Mosebach zum Schriftsteller bei. Schermulys künstlerische Laufbahn war eigenwillig: Nachdem er die Möglichkeiten der abstrakten Kunst erschöpft hatte, wandte er sich der figürlichen Malerei zu, ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Auch als figürlicher Maler nutzte er die in der abstrakten Phase erlernten Fähigkeiten, insbesondere im Umgang mit Farbe. Er kannte keine abgeschlossenen Kunstepochen, sondern interagierte ständig mit der Kunst vergangener Jahrhunderte und entdeckte Neues, wo alles bereits gesagt schien. Über die Jahre malte Schermuly immer wieder Mosebach, und es entstanden sowohl Studien als auch fertige Bilder. Diese Ateliersitzungen waren geprägt von einem untrennbaren Dialog über Malerei und künstlerische Praxis. Das Werk erzählt von diesen intensiven Modell-Sitzungen, enthüllt die Verbindungen im künstlerischen Schaffen der beiden Freunde und eröffnet den Lesern einen einzigartigen Bilderkosmos. Es ist ein zutiefst persönliches Buch, das den Leser in einen lebhaften Austausch über das Malen und die Malerei hineinzieht.

Wydanie

Zakup książki

Das Rot des Apfels, Martin Mosebach

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
44,39 zł

Metody płatności

2,5
Nic specjalnego
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Rot des Apfels
Podtytuł
Tage mit einem Maler
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
143
ISBN10
3866741588
ISBN13
9783866741584
Seria
Ocena
2,5 z 5
Opis
Der Schriftsteller Martin Mosebach und der Maler Peter Schermuly (1927–2007) pflegten über 35 Jahre eine enge, fast symbiotische Freundschaft. Der ältere, produktive Maler trug entscheidend zur Entwicklung des Jurastudenten Mosebach zum Schriftsteller bei. Schermulys künstlerische Laufbahn war eigenwillig: Nachdem er die Möglichkeiten der abstrakten Kunst erschöpft hatte, wandte er sich der figürlichen Malerei zu, ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Auch als figürlicher Maler nutzte er die in der abstrakten Phase erlernten Fähigkeiten, insbesondere im Umgang mit Farbe. Er kannte keine abgeschlossenen Kunstepochen, sondern interagierte ständig mit der Kunst vergangener Jahrhunderte und entdeckte Neues, wo alles bereits gesagt schien. Über die Jahre malte Schermuly immer wieder Mosebach, und es entstanden sowohl Studien als auch fertige Bilder. Diese Ateliersitzungen waren geprägt von einem untrennbaren Dialog über Malerei und künstlerische Praxis. Das Werk erzählt von diesen intensiven Modell-Sitzungen, enthüllt die Verbindungen im künstlerischen Schaffen der beiden Freunde und eröffnet den Lesern einen einzigartigen Bilderkosmos. Es ist ein zutiefst persönliches Buch, das den Leser in einen lebhaften Austausch über das Malen und die Malerei hineinzieht.