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Ihre Fotos kennt man, ohne es zu wissen. Sie werden weltweit auf den Titelseiten von Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht und prägen tagtäglich unser Bild von Krisen und Kriegen. Mit eindringlicher Schonungslosigkeit dokumentiert Anja Niedringhaus (*1965 in Höxter, Westfalen) seit über 20 Jahren das Leid und Elend unter anderem in Kroatien und Serbien, im Irak, in Afghanistan, Libyen oder Israel. Als eine der wenigen Frauen im Bereich Krisenfotografie arbeitet sie unter extremen Bedingungen. Ihre Bilder rücken die Menschen ins Zentrum, ohne deren Würde zu verletzen. Die Publikation zeigt das Leben im Krieg, die Erschöpfung der Soldaten und die Verzweiflung der Gefangenen, aber auch das Lachen und die Freude inmitten der Not. Einführende Texte zum Sujet des Kriegsbildes sowie bildtheoretische Reflexionen und ausführliche Bildunterschriften verdichten sich zu einem wichtigen Zeitdokument.
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Anja Niedringhaus - At war, Jean Christophe Ammann
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Anja Niedringhaus - At war
- Język
- angielski
- Autorzy
- Jean Christophe Ammann
- Wydawca
- Hatje Cantz
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 180
- ISBN10
- 3775732322
- ISBN13
- 9783775732321
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 4,4 z 5
- Opis
- Ihre Fotos kennt man, ohne es zu wissen. Sie werden weltweit auf den Titelseiten von Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht und prägen tagtäglich unser Bild von Krisen und Kriegen. Mit eindringlicher Schonungslosigkeit dokumentiert Anja Niedringhaus (*1965 in Höxter, Westfalen) seit über 20 Jahren das Leid und Elend unter anderem in Kroatien und Serbien, im Irak, in Afghanistan, Libyen oder Israel. Als eine der wenigen Frauen im Bereich Krisenfotografie arbeitet sie unter extremen Bedingungen. Ihre Bilder rücken die Menschen ins Zentrum, ohne deren Würde zu verletzen. Die Publikation zeigt das Leben im Krieg, die Erschöpfung der Soldaten und die Verzweiflung der Gefangenen, aber auch das Lachen und die Freude inmitten der Not. Einführende Texte zum Sujet des Kriegsbildes sowie bildtheoretische Reflexionen und ausführliche Bildunterschriften verdichten sich zu einem wichtigen Zeitdokument.




