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Flakturm-Archäologie

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  • 415 stron
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Dr. Marcello La Speranza präsentiert in seinem neuen Werk die neuesten Erkenntnisse zur Geschichte der Wiener Flakturm-Paare. Als ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet stieß der Autor bei seinen Forschungen auf Vorurteile und Widerstände. Seine Ausgrabungen im Arenberg-Flakturm brachten sensationelle Funde aus dem „Alltag im Krieg“ ans Licht, darunter originale Baupläne, geheime Aufzeichnungen, Lazarettbücher, Uniformteile und Kinderspielzeug, die seit Jahrzehnten im „Schutt der Geschichte“ auf ihre Wiederentdeckung warteten. Auch private Feldpostbriefe wurden gefunden und später den Nachkommen übergeben. Besonders bemerkenswert ist ein 1943 abgestempelter Fahrschein der BVG aus Berlin. La Speranza ordnete all diese Objekte und Dokumente ihrem historischen Kontext zu. In Zeitzeugeninterviews kommen ein ehemaliger italienischer Zwangsarbeiter, eine Rot-Kreuz-Schwester und ein Luftwaffenhelfer zu Wort, die ihre Erlebnisse teilen. Zudem dokumentiert der Autor die Geschichte der übrigen Wiener Flaktürme und zeigt die Wandlung eines ehemaligen Flakturms im Esterházypark zum „Haus des Meeres“, in dem er auch eine sehenswerte Luftschutzausstellung eingerichtet hat. Diese Publikation schließt eine jahrzehntelang bestehende Wissenslücke, da dieselben Architekten und Bauunternehmen auch in Berlin, Hamburg und Wien tätig waren.

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Flakturm-Archäologie, Marcello Dr. La Speranza

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Flakturm-Archäologie
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
415
ISBN10
3943112020
ISBN13
9783943112023
Seria
Opis
Dr. Marcello La Speranza präsentiert in seinem neuen Werk die neuesten Erkenntnisse zur Geschichte der Wiener Flakturm-Paare. Als ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet stieß der Autor bei seinen Forschungen auf Vorurteile und Widerstände. Seine Ausgrabungen im Arenberg-Flakturm brachten sensationelle Funde aus dem „Alltag im Krieg“ ans Licht, darunter originale Baupläne, geheime Aufzeichnungen, Lazarettbücher, Uniformteile und Kinderspielzeug, die seit Jahrzehnten im „Schutt der Geschichte“ auf ihre Wiederentdeckung warteten. Auch private Feldpostbriefe wurden gefunden und später den Nachkommen übergeben. Besonders bemerkenswert ist ein 1943 abgestempelter Fahrschein der BVG aus Berlin. La Speranza ordnete all diese Objekte und Dokumente ihrem historischen Kontext zu. In Zeitzeugeninterviews kommen ein ehemaliger italienischer Zwangsarbeiter, eine Rot-Kreuz-Schwester und ein Luftwaffenhelfer zu Wort, die ihre Erlebnisse teilen. Zudem dokumentiert der Autor die Geschichte der übrigen Wiener Flaktürme und zeigt die Wandlung eines ehemaligen Flakturms im Esterházypark zum „Haus des Meeres“, in dem er auch eine sehenswerte Luftschutzausstellung eingerichtet hat. Diese Publikation schließt eine jahrzehntelang bestehende Wissenslücke, da dieselben Architekten und Bauunternehmen auch in Berlin, Hamburg und Wien tätig waren.