"Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber"
Dorothy Parker. Eine Biografie - Geschenkausgabe
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Das Kultbuch für die Handtasche! Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.Sie stritt mit Hemingway, schlief mit Fitzgerald und soff mit Capote. Das unkonventionelle Leben der Dorothy ParkerIn den Roaring Twenties war sie die Königin von New York. Ihre scharfe Zunge und ihr beißender Witz wurden Legende. Sie stritt mit Ernest Hemingway, schlief mit F. Scott Fitzgerald und soff mit Truman Capote. Dorothy Parker schrieb für Vogue, Vanity Fair und den New Yorker und gehörte zur legendären Tafelrunde des Hotels Algonquin, wo sich die kulturelle Szene der Stadt traf. Ihre sarkastischen Verse und pointierten Kurzgeschichten erzählen von zerplatzten Träumen und dem Warten auf das Klingeln des Telefons. Ausstattung: 8 S. s/w-Bildteil
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"Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber", Michaela Karl
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 15,91 zł
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- Tytuł
- "Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber"
- Podtytuł
- Dorothy Parker. Eine Biografie - Geschenkausgabe
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michaela Karl
- Wydawca
- btb
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3442748720
- ISBN13
- 9783442748723
- Seria
- Tagi
- Humor, Kobiety, Polityka, USA, Dziennikarstwo & Publicystyka, Nowy Jork, Paryż, Komunizm, Alkohol
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- Das Kultbuch für die Handtasche! Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.Sie stritt mit Hemingway, schlief mit Fitzgerald und soff mit Capote. Das unkonventionelle Leben der Dorothy ParkerIn den Roaring Twenties war sie die Königin von New York. Ihre scharfe Zunge und ihr beißender Witz wurden Legende. Sie stritt mit Ernest Hemingway, schlief mit F. Scott Fitzgerald und soff mit Truman Capote. Dorothy Parker schrieb für Vogue, Vanity Fair und den New Yorker und gehörte zur legendären Tafelrunde des Hotels Algonquin, wo sich die kulturelle Szene der Stadt traf. Ihre sarkastischen Verse und pointierten Kurzgeschichten erzählen von zerplatzten Träumen und dem Warten auf das Klingeln des Telefons. Ausstattung: 8 S. s/w-Bildteil





