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Die Formen des Vergessens

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  • 105 stron
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Vergessen und Erinnern bedingen einander. Augé unterscheidet im Verlauf der Geschichte und im Leben des Individuums drei Formen des Vergessens. Davon ausgehend zeigt er, welche Möglichkeiten der Gegenwärtigkeit im Vergessen liegen, und weist Wege zu einem glücklichen Leben im Hier und Jetzt. Pressestimmen »Der französische Ethnologe und Anthropologe Marc Augé hat viele Jahre lang westafrikanische Stämme auf Gesellschaftsstrukturen untersucht, sich dann aber der eigenen Kultur zugewandt. In seinem aktuellen Buch beschäftigt er sich mit dem Vergessen und der Erinnerung.« Ariadne von Schirach, Deutschlandradio Kultur, 10. Dezember 2013 »Wie in seinen früheren Büchern schreibt Augé in einem frei improvisierenden Stil. Eine gewisse Verschmitzheit scheint am Werk, wenn er seine Hochschätzung des Vergessens mehrfach ausgrechnet mit ihm einfallenden Erinnerungn illustriert. Und gemäß seinem Motto, dass ein "schlechtes Gedächtnis kultiviert werden muss", unterlässt er es nicht. einige angesprochene Motive im Verlauf des Textes einfach ... zu vergessen.« Christof Forderer, taz, 23. Januar 2014

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Die Formen des Vergessens, Marc Augé

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Formen des Vergessens
Język
niemiecki
Autorzy
Marc Augé
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
105
ISBN10
3882210443
ISBN13
9783882210446
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Vergessen und Erinnern bedingen einander. Augé unterscheidet im Verlauf der Geschichte und im Leben des Individuums drei Formen des Vergessens. Davon ausgehend zeigt er, welche Möglichkeiten der Gegenwärtigkeit im Vergessen liegen, und weist Wege zu einem glücklichen Leben im Hier und Jetzt. Pressestimmen »Der französische Ethnologe und Anthropologe Marc Augé hat viele Jahre lang westafrikanische Stämme auf Gesellschaftsstrukturen untersucht, sich dann aber der eigenen Kultur zugewandt. In seinem aktuellen Buch beschäftigt er sich mit dem Vergessen und der Erinnerung.« Ariadne von Schirach, Deutschlandradio Kultur, 10. Dezember 2013 »Wie in seinen früheren Büchern schreibt Augé in einem frei improvisierenden Stil. Eine gewisse Verschmitzheit scheint am Werk, wenn er seine Hochschätzung des Vergessens mehrfach ausgrechnet mit ihm einfallenden Erinnerungn illustriert. Und gemäß seinem Motto, dass ein "schlechtes Gedächtnis kultiviert werden muss", unterlässt er es nicht. einige angesprochene Motive im Verlauf des Textes einfach ... zu vergessen.« Christof Forderer, taz, 23. Januar 2014