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Endlichkeitsphilosophisches

Über das Altern

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Der Band versammelt die wichtigsten Texte des Philosophen und Transzendental-Belletristen Odo Marquard zum Thema Altern. Er enthält ›Einwilligung in das Zufällige‹, ›Vernunft und Humor‹ und ›Zum Lebensabschnitt der Zukunftverweigerung‹, sodann die bereits bei Reclam erschienenen ›Verweigerung der Bürgerlichkeitsverweigerung‹ und ›Zeit und Endlichkeit‹, vor allem aber ein neues Interview ›Das Alter – mehr Ende als Ziel‹, das Franz Josef Wetz, sein Schüler und der Herausgeber des Bandes, mit dem Philosophen geführt hat: »Man kann sich traurig und freudig fühlen, müde und wach, aber 70- oder 80-jährig, das geht meines Erachtens nicht … Und wenn man das Greisenalter erreicht hat, kommt noch als weiterer Vorzug hinzu, sich nichts mehr beweisen zu müssen, ja sich unterbieten zu dürfen. Dies sorgt für mehr Gelassenheit. Man lernt über Fehler und Schwächen leichter hinwegzusehen, und wenn die Mängel nicht schwerer sind als das, was da ist, sogar großzügig darüber hinwegzusehen.« (Odo Marquard)

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Endlichkeitsphilosophisches, Odo Marquard

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,93 zł
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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Endlichkeitsphilosophisches
Podtytuł
Über das Altern
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
98
ISBN10
3150202787
ISBN13
9783150202784
Seria
Ocena
3,55 z 5
Opis
Der Band versammelt die wichtigsten Texte des Philosophen und Transzendental-Belletristen Odo Marquard zum Thema Altern. Er enthält ›Einwilligung in das Zufällige‹, ›Vernunft und Humor‹ und ›Zum Lebensabschnitt der Zukunftverweigerung‹, sodann die bereits bei Reclam erschienenen ›Verweigerung der Bürgerlichkeitsverweigerung‹ und ›Zeit und Endlichkeit‹, vor allem aber ein neues Interview ›Das Alter – mehr Ende als Ziel‹, das Franz Josef Wetz, sein Schüler und der Herausgeber des Bandes, mit dem Philosophen geführt hat: »Man kann sich traurig und freudig fühlen, müde und wach, aber 70- oder 80-jährig, das geht meines Erachtens nicht … Und wenn man das Greisenalter erreicht hat, kommt noch als weiterer Vorzug hinzu, sich nichts mehr beweisen zu müssen, ja sich unterbieten zu dürfen. Dies sorgt für mehr Gelassenheit. Man lernt über Fehler und Schwächen leichter hinwegzusehen, und wenn die Mängel nicht schwerer sind als das, was da ist, sogar großzügig darüber hinwegzusehen.« (Odo Marquard)