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Ed Gein - a quiet man

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Edward Theodore Gein wurde 1906 als zweites Kind von George und Augusta Gein geboren. Sein alkoholkranker Vater war gewalttätig und arbeitslos, während seine Mutter die Familie mit ihrem Lebensmittelladen ernährte. Sie kaufte eine Farm in einer isolierten Gegend, um ihre Söhne vor äußeren Einflüssen zu schützen. Augusta, eine religiöse Fanatikerin, lehrte ihre Söhne, dass alle Frauen sündhaft seien. Am 8. Dezember 1954 ermordete Gein die 51-jährige Gaststätteninhaberin Mary Hogan. Am 16. November 1957 entführte und ermordete er die 58-jährige Bernice Worden. Bei einer Durchsuchung seines Farmhauses fanden die Polizisten die ausgeweidete Leiche Wordens sowie Teile von mindestens 15 anderen Leichnamen, darunter Nasen, weibliche Geschlechtsorgane und Masken aus menschlicher Haut. Gein wurde verhaftet und gestand die Morde, die er nicht als Verbrechen ansah. Er wurde ins Central State Hospital in Waupun, Wisconsin, eingewiesen und starb 1984 an Krebs. Geins Taten inspirierten zahlreiche Filme und Musikstücke, darunter „Psycho“ und „The Texas Chain Saw Massacre“. Sein Einfluss erstreckt sich über verschiedene Medien und hat ihn zum amerikanischen Mythos gemacht. 1996 erschien ein umfassendes Buch über diesen bizarren Kriminalfall, das schnell vergriffen war und nun in einer überarbeiteten Neuauflage vorliegt.

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Ed Gein - a quiet man, Michael Farin

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ed Gein - a quiet man
Język
niemiecki
Wydawca
Belleville
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
389
ISBN10
3923646526
ISBN13
9783923646524
Seria
Tagi
Ocena
4,35 z 5
Opis
Edward Theodore Gein wurde 1906 als zweites Kind von George und Augusta Gein geboren. Sein alkoholkranker Vater war gewalttätig und arbeitslos, während seine Mutter die Familie mit ihrem Lebensmittelladen ernährte. Sie kaufte eine Farm in einer isolierten Gegend, um ihre Söhne vor äußeren Einflüssen zu schützen. Augusta, eine religiöse Fanatikerin, lehrte ihre Söhne, dass alle Frauen sündhaft seien. Am 8. Dezember 1954 ermordete Gein die 51-jährige Gaststätteninhaberin Mary Hogan. Am 16. November 1957 entführte und ermordete er die 58-jährige Bernice Worden. Bei einer Durchsuchung seines Farmhauses fanden die Polizisten die ausgeweidete Leiche Wordens sowie Teile von mindestens 15 anderen Leichnamen, darunter Nasen, weibliche Geschlechtsorgane und Masken aus menschlicher Haut. Gein wurde verhaftet und gestand die Morde, die er nicht als Verbrechen ansah. Er wurde ins Central State Hospital in Waupun, Wisconsin, eingewiesen und starb 1984 an Krebs. Geins Taten inspirierten zahlreiche Filme und Musikstücke, darunter „Psycho“ und „The Texas Chain Saw Massacre“. Sein Einfluss erstreckt sich über verschiedene Medien und hat ihn zum amerikanischen Mythos gemacht. 1996 erschien ein umfassendes Buch über diesen bizarren Kriminalfall, das schnell vergriffen war und nun in einer überarbeiteten Neuauflage vorliegt.