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Der Sektor

Warum die globale Finanzwirtschaft uns zerstört

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Der Weltökonom Michael Hudson übt eine Fundamentalkritik am kapitalistischen Finanzsystem, die unser Denken verändern wird. Die Weltgeschichte zeigt, dass Banken einen neuartigen Krieg gegen die Demokratie führen. Hudson hat als Erster den genauen Zeitpunkt vorausgesagt, an dem die Immobilienblase platzen sollte, und seine Prognosen erregen weltweit Aufmerksamkeit. Er analysiert eindringlich, wie die internationale Finanzwelt die Errungenschaften der klassischen Ökonomie verspielt. An historischen Beispielen erklärt er, was „Schulden“ sind, und eröffnet neue Perspektiven auf dieses Menschheitsproblem. Hudson entlarvt die Vorstellung, dass Verschuldung gemanagt werden kann, wenn sie den Bürgern aufgebürdet wird. Das Bankensystem muss der Wirtschaft dienen, nicht umgekehrt. Die Finanzwelt betreibt eine neue Art der Kriegsführung gegen das Volk, die unsere Gesellschaften polarisiert. Seine historisch fundierte Analyse zeigt, dass weltweit Bürger revoltieren werden, da die Interessen von Gläubigern nicht die der Demokratie sind. Für Hudson ist die heutige Krise eine Frage des politischen Wollens und keine schicksalhafte Notwendigkeit. Die Wall Street hat eine Finanzmacht erlangt, die den Ausgang von Wahlen und die Besetzung von Schlüsselpositionen entscheidend beeinflusst.

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Der Sektor, Michael Hudson

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Sektor
Podtytuł
Warum die globale Finanzwirtschaft uns zerstört
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
670
ISBN10
3608964045
ISBN13
9783608964042
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Der Weltökonom Michael Hudson übt eine Fundamentalkritik am kapitalistischen Finanzsystem, die unser Denken verändern wird. Die Weltgeschichte zeigt, dass Banken einen neuartigen Krieg gegen die Demokratie führen. Hudson hat als Erster den genauen Zeitpunkt vorausgesagt, an dem die Immobilienblase platzen sollte, und seine Prognosen erregen weltweit Aufmerksamkeit. Er analysiert eindringlich, wie die internationale Finanzwelt die Errungenschaften der klassischen Ökonomie verspielt. An historischen Beispielen erklärt er, was „Schulden“ sind, und eröffnet neue Perspektiven auf dieses Menschheitsproblem. Hudson entlarvt die Vorstellung, dass Verschuldung gemanagt werden kann, wenn sie den Bürgern aufgebürdet wird. Das Bankensystem muss der Wirtschaft dienen, nicht umgekehrt. Die Finanzwelt betreibt eine neue Art der Kriegsführung gegen das Volk, die unsere Gesellschaften polarisiert. Seine historisch fundierte Analyse zeigt, dass weltweit Bürger revoltieren werden, da die Interessen von Gläubigern nicht die der Demokratie sind. Für Hudson ist die heutige Krise eine Frage des politischen Wollens und keine schicksalhafte Notwendigkeit. Die Wall Street hat eine Finanzmacht erlangt, die den Ausgang von Wahlen und die Besetzung von Schlüsselpositionen entscheidend beeinflusst.