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Ein berührendes Schicksal im Zweiten Weltkrieg. An einem kalten Morgen im Februar 1939: Am Wiener Ostbahnhof verabschieden Elise und Josef Ullmann ihren 13-jährigen Sohn Otto. Mit etwa hundert anderen Kindern besteigt er einen Zug, der ihn wegbringt von Angst und Verfolgung. In die Freiheit, nach Schweden. Otto landet auf dem Hof des Mannes, der mit 17 Jahren die Firma IKEA gründet und der damals Mitglied der schwedischen Nazipartei ist – und dennoch verbinden ihn und Otto eine enge, Jahre währende Freundschaft. Anhand von 500 im Nachlass von Otto Ullmann gefundenen Briefen, die seine Eltern ihm zwischen 1939 und 1944 aus Wien und zuletzt Theresienstadt fast täglich schrieben, entfaltet Åsbrink das Schicksal dieser jüdischen Familie und rettet gleichzeitig eine einzigartige Geschichte vor dem Vergessen.
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Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume, Elisabeth Asbrink
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Elisabeth Asbrink
- Wydawca
- btb
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 416
- ISBN10
- 3442749824
- ISBN13
- 9783442749829
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Wojny, II Wojna Światowa, Prezenty dla dziadka, Żydzi, Holokaust, Literatura skandynawska, Literatura szwedzka
- Pierwsze wydanie
- 2011
- Oryginalna nazwa
- Och i Wienerwald står träden kvar
- Ocena
- 4,2 z 5
- Opis
- Ein berührendes Schicksal im Zweiten Weltkrieg. An einem kalten Morgen im Februar 1939: Am Wiener Ostbahnhof verabschieden Elise und Josef Ullmann ihren 13-jährigen Sohn Otto. Mit etwa hundert anderen Kindern besteigt er einen Zug, der ihn wegbringt von Angst und Verfolgung. In die Freiheit, nach Schweden. Otto landet auf dem Hof des Mannes, der mit 17 Jahren die Firma IKEA gründet und der damals Mitglied der schwedischen Nazipartei ist – und dennoch verbinden ihn und Otto eine enge, Jahre währende Freundschaft. Anhand von 500 im Nachlass von Otto Ullmann gefundenen Briefen, die seine Eltern ihm zwischen 1939 und 1944 aus Wien und zuletzt Theresienstadt fast täglich schrieben, entfaltet Åsbrink das Schicksal dieser jüdischen Familie und rettet gleichzeitig eine einzigartige Geschichte vor dem Vergessen.




