Więcej o książce
Unverrückbar steht die Front zwischen Müttern und Nicht-Müttern: 'Man muss wahnsinnig sein, heute noch Kinder zu kriegen', hieß es im Januar 2014 in der FAS. Kurz darauf kam die Antwort: 'Ruhe, ihr Jammerfrauen! Eure Ausreden zum Kinderkriegen sind narzisstisch und absurd.' Dabei kann eine Frau heute frei zwischen verschiedenen Lebensmodellen wählen. Dennoch dominiert in unserer Gesellschaft noch immer die Vorstellung, dass potentiell alle Frauen den Kinderwunsch in sich tragen. Kein Kind zu wollen, gilt als unnatürlich, egoistisch oder feige. Sarah Diehl, Mitte 30 und selbst kinderlos, hat Frauen interviewt, die freiwillig keine Mütter sind. Sie hat erfahren, dass die Gründe vielfältig sind, Egoismus oder Narzissmus gehören nicht dazu. Ihr Buch ist das überfällige Plädoyer für eine vorurteilsfreie und zeitgemäße Einstellung zu Mutterschaft und weiblicher Identität.
Zakup książki
Die Uhr, die nicht tickt, Sarah Diehl
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 32,10 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Die Uhr, die nicht tickt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sarah Diehl
- Wydawca
- Arche
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3716027200
- ISBN13
- 9783716027202
- Seria
- Tagi
- Rodzina, Kobiety, Dzieci, Literatura fachowa, Społeczeństwo, Feminizm, Tożsamość, Matki, Macierzyństwo
- Ocena
- 4,05 z 5
- Opis
- Unverrückbar steht die Front zwischen Müttern und Nicht-Müttern: 'Man muss wahnsinnig sein, heute noch Kinder zu kriegen', hieß es im Januar 2014 in der FAS. Kurz darauf kam die Antwort: 'Ruhe, ihr Jammerfrauen! Eure Ausreden zum Kinderkriegen sind narzisstisch und absurd.' Dabei kann eine Frau heute frei zwischen verschiedenen Lebensmodellen wählen. Dennoch dominiert in unserer Gesellschaft noch immer die Vorstellung, dass potentiell alle Frauen den Kinderwunsch in sich tragen. Kein Kind zu wollen, gilt als unnatürlich, egoistisch oder feige. Sarah Diehl, Mitte 30 und selbst kinderlos, hat Frauen interviewt, die freiwillig keine Mütter sind. Sie hat erfahren, dass die Gründe vielfältig sind, Egoismus oder Narzissmus gehören nicht dazu. Ihr Buch ist das überfällige Plädoyer für eine vorurteilsfreie und zeitgemäße Einstellung zu Mutterschaft und weiblicher Identität.




