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Leben und Meinungen berühmter Philosophen

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Diogenes Laertius’ Lebensbeschreibungen antiker Philosophen sind das umfassendste erhaltene philosophiegeschichtliche Werk des griechisch-römischen Altertums, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts. Die Viten von 82 Autoren bieten Informationen über Herkunft, Leben, Persönlichkeit, Werke, Briefe, Testamente und Todesumstände, ergänzt durch Anekdoten und Zitate. Sie vermitteln einen Überblick über die philosophischen Schulen und deren Zusammenhänge. Diogenes gilt als „Kronzeuge“ der antiken Philosophie, da er zahlreiche Autoren vorstellt, deren eigene Texte nicht erhalten sind, und deren Einfluss auf das antike Denken beschreibt. In literarischer, oft anekdotenhafter Form und mit einem Sinn für die komischen Seiten der altgriechischen Denker kombiniert er zuverlässige Informationen, Stilisierung und Fiktion. Sein Werk bleibt ein unentbehrliches Quellenbuch zur antiken Philosophiegeschichte. Die klassische deutsche Übersetzung, die im 9. Jahrhundert in Byzanz wiederentdeckt wurde, stammt von Otto Apelt, einem renommierten Platon-Übersetzer. Diese Ausgabe wird von Klaus Reich und Hans Günter Zekl eingeleitet und kommentiert, und das umfangreiche Register wurde von Martin Eberhardt neu erstellt.

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Leben und Meinungen berühmter Philosophen, Diogenés

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Rok wydania
2015
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Tytuł
Leben und Meinungen berühmter Philosophen
Język
niemiecki
Autorzy
Diogenés
Wydawca
Meiner
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
ISBN10
3787327614
ISBN13
9783787327614
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Diogenes Laertius’ Lebensbeschreibungen antiker Philosophen sind das umfassendste erhaltene philosophiegeschichtliche Werk des griechisch-römischen Altertums, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts. Die Viten von 82 Autoren bieten Informationen über Herkunft, Leben, Persönlichkeit, Werke, Briefe, Testamente und Todesumstände, ergänzt durch Anekdoten und Zitate. Sie vermitteln einen Überblick über die philosophischen Schulen und deren Zusammenhänge. Diogenes gilt als „Kronzeuge“ der antiken Philosophie, da er zahlreiche Autoren vorstellt, deren eigene Texte nicht erhalten sind, und deren Einfluss auf das antike Denken beschreibt. In literarischer, oft anekdotenhafter Form und mit einem Sinn für die komischen Seiten der altgriechischen Denker kombiniert er zuverlässige Informationen, Stilisierung und Fiktion. Sein Werk bleibt ein unentbehrliches Quellenbuch zur antiken Philosophiegeschichte. Die klassische deutsche Übersetzung, die im 9. Jahrhundert in Byzanz wiederentdeckt wurde, stammt von Otto Apelt, einem renommierten Platon-Übersetzer. Diese Ausgabe wird von Klaus Reich und Hans Günter Zekl eingeleitet und kommentiert, und das umfangreiche Register wurde von Martin Eberhardt neu erstellt.