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Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie

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Die fünfte Auflage von »Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie« enthält ein neues Kapitel, das sich mit der Geschichte und den psychischen Folgen der 14 Millionen Menschen beschäftigt, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat geflohen oder vertrieben wurden. Ihre traumatischen Erfahrungen wirken bis heute nach und beeinflussen unseren Umgang mit aktuellen Flüchtlingen. Die Schrecken der NS-Zeit, des Krieges und der Nachkriegszeit haben tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis hinterlassen. Viele dieser Erfahrungen sind zwar bewusst, doch Scham, Schuld und Todesangst haben verhindert, dass sie vollständig verarbeitet werden. Luise Reddemann, eine führende Psychotraumatologin, zeigt auf, wie diese belastenden Erlebnisse über Generationen hinweg fortwirken und psychische Probleme verursachen können. Das Buch bietet umfassende Hintergrundinformationen zu trauma-auslösenden Situationen, Beispiele für sensible Erinnerungsarbeit mit verschiedenen Generationen von PatientInnen sowie persönliche Erfahrungen der Autorin als Kriegskind. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Psychotherapie, der sowohl Therapeuten als auch Betroffenen wertvolle Einsichten und praktische Hinweise bietet. Reddemanns fundierte Analyse ermutigt, sich mit diesen oft tabuisierten Themen auseinanderzusetzen.

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Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie, Luise Reddemann

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Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
ISBN10
3608892222
ISBN13
9783608892222
Seria
Tagi
Opis
Die fünfte Auflage von »Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie« enthält ein neues Kapitel, das sich mit der Geschichte und den psychischen Folgen der 14 Millionen Menschen beschäftigt, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat geflohen oder vertrieben wurden. Ihre traumatischen Erfahrungen wirken bis heute nach und beeinflussen unseren Umgang mit aktuellen Flüchtlingen. Die Schrecken der NS-Zeit, des Krieges und der Nachkriegszeit haben tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis hinterlassen. Viele dieser Erfahrungen sind zwar bewusst, doch Scham, Schuld und Todesangst haben verhindert, dass sie vollständig verarbeitet werden. Luise Reddemann, eine führende Psychotraumatologin, zeigt auf, wie diese belastenden Erlebnisse über Generationen hinweg fortwirken und psychische Probleme verursachen können. Das Buch bietet umfassende Hintergrundinformationen zu trauma-auslösenden Situationen, Beispiele für sensible Erinnerungsarbeit mit verschiedenen Generationen von PatientInnen sowie persönliche Erfahrungen der Autorin als Kriegskind. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Psychotherapie, der sowohl Therapeuten als auch Betroffenen wertvolle Einsichten und praktische Hinweise bietet. Reddemanns fundierte Analyse ermutigt, sich mit diesen oft tabuisierten Themen auseinanderzusetzen.