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Ich wünsch dir ein glückliches Leben

Das Leid meiner Mutter und ihr Geschenk an mich

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Zwei Ghettos und zwei Konzentrationslager liegen 1945 hinter der polnischen Jüdin Fela Dreksler. Eine Leidensgeschichte, die auch nach Kriegsende noch nicht vorbei ist. Denn nur zwei Monate nach ihrer Befreiung wird Fela von einer anderen ehemaligen KZ-Insassin zu Unrecht denunziert. Sie soll in Auschwitz Mitgefangene misshandelt haben. Im Gefängnis bekommt Fela einen Sohn, Jacky, – und endlich Hilfe. Die Gefängniswärterin Claire Stahl nimmt sich ihrer an und erreicht schließlich, dass Fela aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes begnadigt wird. Jacky und Fela ziehen zu ihrer Retterin. Doch schon früh ahnt der kleine Jacky, dass das Motivfür Frau Stahls Hilfsbereitschaft alles andere als reine Nächstenliebe ist. Hinter der Maske der aufopferungsvollen Helferin verbirgt sich eine glühende Nationalsozialistin. Als Jacky neun Jahre alt ist, stirbt seine Mutter und hinterlässt einen Sohn, der nicht viel anderes kennt als Leid, Ausgrenzung, Lügen und Unterdrückung. In seinem Buch erzählt er, wie es ihm trotzdem gelang, ein erfolgreicher Mann und glücklicher Familienvater zu werden. Und wie sehr ihm das bemerkenswerte Credo seiner Mutter dabei half: »Du musst versuchen, glücklich zu sein. Egal, was kommt. Du musst es wollen. Mehr als alles andere.«

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Ich wünsch dir ein glückliches Leben, Jacky Dreksler

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich wünsch dir ein glückliches Leben
Podtytuł
Das Leid meiner Mutter und ihr Geschenk an mich
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3832164146
ISBN13
9783832164140
Seria
Tagi
Ocena
4,2 z 5
Opis
Zwei Ghettos und zwei Konzentrationslager liegen 1945 hinter der polnischen Jüdin Fela Dreksler. Eine Leidensgeschichte, die auch nach Kriegsende noch nicht vorbei ist. Denn nur zwei Monate nach ihrer Befreiung wird Fela von einer anderen ehemaligen KZ-Insassin zu Unrecht denunziert. Sie soll in Auschwitz Mitgefangene misshandelt haben. Im Gefängnis bekommt Fela einen Sohn, Jacky, – und endlich Hilfe. Die Gefängniswärterin Claire Stahl nimmt sich ihrer an und erreicht schließlich, dass Fela aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes begnadigt wird. Jacky und Fela ziehen zu ihrer Retterin. Doch schon früh ahnt der kleine Jacky, dass das Motivfür Frau Stahls Hilfsbereitschaft alles andere als reine Nächstenliebe ist. Hinter der Maske der aufopferungsvollen Helferin verbirgt sich eine glühende Nationalsozialistin. Als Jacky neun Jahre alt ist, stirbt seine Mutter und hinterlässt einen Sohn, der nicht viel anderes kennt als Leid, Ausgrenzung, Lügen und Unterdrückung. In seinem Buch erzählt er, wie es ihm trotzdem gelang, ein erfolgreicher Mann und glücklicher Familienvater zu werden. Und wie sehr ihm das bemerkenswerte Credo seiner Mutter dabei half: »Du musst versuchen, glücklich zu sein. Egal, was kommt. Du musst es wollen. Mehr als alles andere.«