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Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen

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  • 336 stron
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Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.

Wydanie

Zakup książki

Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen, Oliver Kuhn

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
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Tytuł
Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen
Język
niemiecki
Wydawca
Riva
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN10
3868838740
ISBN13
9783868838749
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.