Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen
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Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.
Wydanie
Zakup książki
Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen, Oliver Kuhn
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 7,09 zł
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- Tytuł
- Mein schwuler Friseur oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Oliver Kuhn
- Wydawca
- Riva
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 336
- ISBN10
- 3868838740
- ISBN13
- 9783868838749
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Humor, Zabawa, Dowcipy & Anegdoty, Uprzedzenia, Modelka, Wesoły
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.



