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Mein schwuler Friseur

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Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.

Wydanie

Zakup książki

Mein schwuler Friseur, Oliver Kuhn, Daniel Wiechmann

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,54 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
4 Ocena

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Tytuł
Mein schwuler Friseur
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
323
ISBN10
3426617684
ISBN13
9783426617687
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.