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Leben bis zuletzt

Was wir für ein gutes Sterben tun können

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Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das Mut macht für mehr Lebensqualität am Lebensende. Der Palliativmediziner Sven Gottschling widmet sich der Herausforderung, sterbenskranken Menschen die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten und den Angehörigen eine positive Erinnerung an den Abschied zu ermöglichen. In verständlicher Sprache erklärt er, wie man die letzten Tage, Wochen oder Monate mit bestmöglicher Lebensqualität füllen kann. Dabei räumt er mit Mythen über das Sterben auf und gibt praktische Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit der Situation. Er behandelt wichtige Fragen wie: Was hilft gegen Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit und Erschöpfung? Wo ist der beste Ort zum Sterben – zu Hause, im Krankenhaus oder im Hospiz? Wie geht man mit der Sprachlosigkeit um, sowohl als Betroffener als auch als Angehöriger? Wo findet man die passende Unterstützung für individuelle Bedürfnisse? In einem Bonuskapitel zeigt Gottschling anhand der Geschichten zweier junger Frauen, dass man selbst in schwierigen Momenten dem Tod die Bedrohlichkeit nehmen kann. Sein Credo: Es kann immer geholfen werden, wenn man bereit ist, genau hinzusehen und eine humane Sterbebegleitung zu ermöglichen.

Wydanie

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Leben bis zuletzt, Sven Gottschling

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Leben bis zuletzt
Podtytuł
Was wir für ein gutes Sterben tun können
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3596034213
ISBN13
9783596034215
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das Mut macht für mehr Lebensqualität am Lebensende. Der Palliativmediziner Sven Gottschling widmet sich der Herausforderung, sterbenskranken Menschen die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten und den Angehörigen eine positive Erinnerung an den Abschied zu ermöglichen. In verständlicher Sprache erklärt er, wie man die letzten Tage, Wochen oder Monate mit bestmöglicher Lebensqualität füllen kann. Dabei räumt er mit Mythen über das Sterben auf und gibt praktische Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit der Situation. Er behandelt wichtige Fragen wie: Was hilft gegen Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit und Erschöpfung? Wo ist der beste Ort zum Sterben – zu Hause, im Krankenhaus oder im Hospiz? Wie geht man mit der Sprachlosigkeit um, sowohl als Betroffener als auch als Angehöriger? Wo findet man die passende Unterstützung für individuelle Bedürfnisse? In einem Bonuskapitel zeigt Gottschling anhand der Geschichten zweier junger Frauen, dass man selbst in schwierigen Momenten dem Tod die Bedrohlichkeit nehmen kann. Sein Credo: Es kann immer geholfen werden, wenn man bereit ist, genau hinzusehen und eine humane Sterbebegleitung zu ermöglichen.