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Untenrum frei

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In ihrem Debüt «Untenrum frei» thematisiert die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski die Verbindung zwischen kleinen und großen Machtfragen. Sie beleuchtet, wie persönliche Freiheit mit gesellschaftlicher Freiheit verknüpft ist. Mit scharfsinnigem Blick auf Details schafft sie ein persönliches, provokantes und befreiendes Werk. Stokowski reflektiert über ihren Wunsch, als Mädchen wahrgenommen zu werden, unzulänglichen Aufklärungsunterricht, Körperhaare, Gewalterfahrungen, Sex, Liebe und Feminismus. Sie verknüpft ihre Erlebnisse mit philosophischen, politischen und wissenschaftlichen Analysen und zeigt, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein ist. Während wir uns als freie, aufgeklärte Individuen empfinden, wird die kollektive Schieflage und strukturelle Ungleichheit erst durch das Zusammentragen von Geschichten sichtbar. Stokowski betont, dass sie ihre Erzählungen nicht nutzt, um sich als Opfer darzustellen, sondern um eine «Ent-Opferung» zu erreichen. Humorvoll und klug hinterfragt sie, wie politisch das Private nach wie vor ist. Sie illustriert, dass der Feminismus zwar nicht die Gründe für alltägliche Ungerechtigkeiten erklärt, jedoch aufzeigt, warum Frauen sich oft für Dinge entschuldigen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen.

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Untenrum frei, Margarete Stokowski

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
40,83 zł
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4,5
Bardzo dobra
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Tytuł
Untenrum frei
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
ISBN10
3499631865
ISBN13
9783499631863
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
In ihrem Debüt «Untenrum frei» thematisiert die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski die Verbindung zwischen kleinen und großen Machtfragen. Sie beleuchtet, wie persönliche Freiheit mit gesellschaftlicher Freiheit verknüpft ist. Mit scharfsinnigem Blick auf Details schafft sie ein persönliches, provokantes und befreiendes Werk. Stokowski reflektiert über ihren Wunsch, als Mädchen wahrgenommen zu werden, unzulänglichen Aufklärungsunterricht, Körperhaare, Gewalterfahrungen, Sex, Liebe und Feminismus. Sie verknüpft ihre Erlebnisse mit philosophischen, politischen und wissenschaftlichen Analysen und zeigt, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein ist. Während wir uns als freie, aufgeklärte Individuen empfinden, wird die kollektive Schieflage und strukturelle Ungleichheit erst durch das Zusammentragen von Geschichten sichtbar. Stokowski betont, dass sie ihre Erzählungen nicht nutzt, um sich als Opfer darzustellen, sondern um eine «Ent-Opferung» zu erreichen. Humorvoll und klug hinterfragt sie, wie politisch das Private nach wie vor ist. Sie illustriert, dass der Feminismus zwar nicht die Gründe für alltägliche Ungerechtigkeiten erklärt, jedoch aufzeigt, warum Frauen sich oft für Dinge entschuldigen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen.