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Personenorientierte Maltherapie

Wie der Malprozess Gedanken und Gefühle klären kann

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  • 120 stron
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Die meisten Erwachsenen glauben, nicht malen zu können, und verzichten darauf. Malen wird oft als etwas betrachtet, das man können muss. Doch das Malen ist eine grundlegende menschliche Ausdrucksform, ähnlich wie Singen, Tanzen und Sprechen. Wenn anfängliche Hemmungen überwunden sind, entstehen überraschende und berührende Bilder. Vor diesem Hintergrund haben Bettina Egger und Urs Hartmann die Personenorientierte Maltherapie entwickelt. In dieser Therapieform wird leuchtende Farbe mit den Händen auf Papier aufgetragen, ohne die Inhalte psychologisch oder künstlerisch zu interpretieren. Ziel ist es, den Patienten zu zeigen, dass sie nicht sofort auf ihre Gefühle reagieren oder sie mit ungeeigneten Maßnahmen beruhigen müssen. Stattdessen sollen sie mitfühlend auf die Umstände reagieren, die verändert werden möchten – sowohl in Bezug auf andere als auch auf sich selbst. Um diesen Prozess zu verdeutlichen, haben die Autoren ein Buch verfasst, das zahlreiche farbig illustrierte Praxisbeispiele enthält. Sie erläutern die Hintergründe und den Verlauf der Maltherapie und geben praktische Hinweise zu den Rahmenbedingungen sowie zum Umgang mit möglichen Problemen.

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Personenorientierte Maltherapie, Bettina Egger

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Personenorientierte Maltherapie
Podtytuł
Wie der Malprozess Gedanken und Gefühle klären kann
Język
niemiecki
Wydawca
Hogrefe
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
345685580X
ISBN13
9783456855806
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die meisten Erwachsenen glauben, nicht malen zu können, und verzichten darauf. Malen wird oft als etwas betrachtet, das man können muss. Doch das Malen ist eine grundlegende menschliche Ausdrucksform, ähnlich wie Singen, Tanzen und Sprechen. Wenn anfängliche Hemmungen überwunden sind, entstehen überraschende und berührende Bilder. Vor diesem Hintergrund haben Bettina Egger und Urs Hartmann die Personenorientierte Maltherapie entwickelt. In dieser Therapieform wird leuchtende Farbe mit den Händen auf Papier aufgetragen, ohne die Inhalte psychologisch oder künstlerisch zu interpretieren. Ziel ist es, den Patienten zu zeigen, dass sie nicht sofort auf ihre Gefühle reagieren oder sie mit ungeeigneten Maßnahmen beruhigen müssen. Stattdessen sollen sie mitfühlend auf die Umstände reagieren, die verändert werden möchten – sowohl in Bezug auf andere als auch auf sich selbst. Um diesen Prozess zu verdeutlichen, haben die Autoren ein Buch verfasst, das zahlreiche farbig illustrierte Praxisbeispiele enthält. Sie erläutern die Hintergründe und den Verlauf der Maltherapie und geben praktische Hinweise zu den Rahmenbedingungen sowie zum Umgang mit möglichen Problemen.