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Am Anfang war Gewalt

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Mark Jones schildert die Gründungsphase der Weimarer Republik als eine Geschichte der Gewalt. Er zeigt, wie eine anfangs friedliche Revolution in einer Reihe von Tabubrüchen endet, einschließlich des Mordes an Frauen und Kindern durch Soldaten der sozialdemokratisch geführten Regierung. Diese Erfahrungen prägten das Schicksal Deutschlands bis hin zur Gewalt des NS-Regimes. Anhand neu erschlossener Archivquellen und Zeitzeugenberichten führt Jones den Leser an die Orte staatlich legitimierter Gewaltexzesse und lässt die Stimmen der Täter, Opfer und deren Familien lebendig werden. Das Buch bietet einen neuen Blick auf die deutsche Revolution von 1918/19 und stützt sich auf akribische Forschung, die unser Verständnis von der Geburt der deutschen Demokratie erweitert. Es stellt eine Herausforderung für Historiker dar, die sich traditionell auf hohe Politik konzentrieren, und eröffnet neue Fragestellungen zur Geschichte Deutschlands in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jones gelingt es, militärische und politische Geschichte mit Gesellschafts- und Kulturgeschichte zu verbinden. Sein Werk wird als Wendepunkt in der Erklärung der revolutionären Umwälzungen und politischen Gewalt angesehen, die den europäischen Kontinent nach dem Ersten Weltkrieg erschütterten. Es ist eine innovative und überzeugende Analyse der Gewalt in der deutschen Revolution, die eine breite Leserschaft verdient.

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Am Anfang war Gewalt, Mark Jones

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Am Anfang war Gewalt
Język
niemiecki
Autorzy
Mark Jones
Oprawa
miękka
ISBN10
374250133X
ISBN13
9783742501332
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Mark Jones schildert die Gründungsphase der Weimarer Republik als eine Geschichte der Gewalt. Er zeigt, wie eine anfangs friedliche Revolution in einer Reihe von Tabubrüchen endet, einschließlich des Mordes an Frauen und Kindern durch Soldaten der sozialdemokratisch geführten Regierung. Diese Erfahrungen prägten das Schicksal Deutschlands bis hin zur Gewalt des NS-Regimes. Anhand neu erschlossener Archivquellen und Zeitzeugenberichten führt Jones den Leser an die Orte staatlich legitimierter Gewaltexzesse und lässt die Stimmen der Täter, Opfer und deren Familien lebendig werden. Das Buch bietet einen neuen Blick auf die deutsche Revolution von 1918/19 und stützt sich auf akribische Forschung, die unser Verständnis von der Geburt der deutschen Demokratie erweitert. Es stellt eine Herausforderung für Historiker dar, die sich traditionell auf hohe Politik konzentrieren, und eröffnet neue Fragestellungen zur Geschichte Deutschlands in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jones gelingt es, militärische und politische Geschichte mit Gesellschafts- und Kulturgeschichte zu verbinden. Sein Werk wird als Wendepunkt in der Erklärung der revolutionären Umwälzungen und politischen Gewalt angesehen, die den europäischen Kontinent nach dem Ersten Weltkrieg erschütterten. Es ist eine innovative und überzeugende Analyse der Gewalt in der deutschen Revolution, die eine breite Leserschaft verdient.