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Sie begegnen sich zufällig: der Verleger und die Tänzerin. Er sucht Heilung im alten Kurhotel von Jáchymov und stößt dabei auf das Grauen dieses Ortes. Die Tänzerin beginnt ihm eine Geschichte zu erzählen, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Es ist die Tragödie ihres Vaters. Als Eishockeytorwart der tschechoslowakischen Nationalmannschaft seit den 1930er Jahren ein Star, glaubte er, seine Erfolge würden ihn vor der Willkürherrschaft des kommunistischen Regimes schützen. Dann wurde er verhaftet. Man deportierte ihn unter anderem in die Arbeitslager von Jáchymov, einem Uranbergwerk in einem Tal des Erzgebirges. Nach fünf Jahren wird er amnestiert und als Todkranker entlassen. Seiner Familie bleibt nichts, als ihm beim langsamen Sterben zuzusehen. Die Tochter wird zur Chronistin einer ungewissen Erinnerung, der sie nicht mehr entkommen kann.
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Jáchymov, Josef Haslinger
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Jáchymov
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Josef Haslinger
- Wydawca
- Fischer-Taschenbuch-Verlag
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 270
- ISBN10
- 3596186528
- ISBN13
- 9783596186525
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Sport, Polityka, Historia Czech & Słowacji, XX wiek, Praga, Uniwersytet, Komunizm, Los, Wiedeń, Czechosłowacja, Ojciec, Okres powojenny, Hokej, Prześladowanie, Zbrodnie komunizmu, Ludzkie losy, Totalitaryzm, Stalinizm, Hokeiści, Wydobycie uranu, Jáchymov
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Sie begegnen sich zufällig: der Verleger und die Tänzerin. Er sucht Heilung im alten Kurhotel von Jáchymov und stößt dabei auf das Grauen dieses Ortes. Die Tänzerin beginnt ihm eine Geschichte zu erzählen, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Es ist die Tragödie ihres Vaters. Als Eishockeytorwart der tschechoslowakischen Nationalmannschaft seit den 1930er Jahren ein Star, glaubte er, seine Erfolge würden ihn vor der Willkürherrschaft des kommunistischen Regimes schützen. Dann wurde er verhaftet. Man deportierte ihn unter anderem in die Arbeitslager von Jáchymov, einem Uranbergwerk in einem Tal des Erzgebirges. Nach fünf Jahren wird er amnestiert und als Todkranker entlassen. Seiner Familie bleibt nichts, als ihm beim langsamen Sterben zuzusehen. Die Tochter wird zur Chronistin einer ungewissen Erinnerung, der sie nicht mehr entkommen kann.




