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Fremde Freunde

Deutsche und Russen – Die Geschichte einer schicksalhaften Beziehung

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Während Wladimir Putin Russland in eine postwestliche Zukunft führt, fragen sich die Deutschen, ob sie Russland wirklich verstanden haben. Katja Gloger, eine Russland-Expertin, beleuchtet die gegenwärtige Situation im Kontext der tausendjährigen deutsch-russischen Geschichte und erzählt von den Geschenken und Gräueltaten, die beide Nationen einander zuteilwerden ließen. Sie führt Gespräche mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder und Michail Gorbatschow. Gloger schildert die Schicksale von Sophie, die als junge Deutsche zur Zarenmörderin wird, und von einer Schauspielerin, die aus Liebe nach Russland emigriert und dem Lagersystem zum Opfer fällt. Sie beschreibt auch einen Berufsrevolutionär, der aus dem Gefängnis Kontakte pflegt, und eine belagerte Stadt, in der ein Orchester Beethoven spielt, um Hitler zu widerstehen. Gloger zeigt die tragische und schöne Verflechtung der deutsch-russischen Geschichte auf, die oft von Utopien und deren Verhängnis geprägt ist. Sie plädiert für einen vorurteilsfreien Blick auf Russland und betont die besondere Verantwortung der Deutschen. Jedes Kapitel verdeutlicht, wie diese Geschichte die Gegenwart beeinflusst. Gloger kombiniert historische Tiefe mit persönlichen Erlebnissen von Zeitzeugen und Staatsmännern, die für Versöhnung kämpfen.

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Fremde Freunde, Katja Gloger

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fremde Freunde
Podtytuł
Deutsche und Russen – Die Geschichte einer schicksalhaften Beziehung
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
560
ISBN10
3492240739
ISBN13
9783492240734
Seria
Opis
Während Wladimir Putin Russland in eine postwestliche Zukunft führt, fragen sich die Deutschen, ob sie Russland wirklich verstanden haben. Katja Gloger, eine Russland-Expertin, beleuchtet die gegenwärtige Situation im Kontext der tausendjährigen deutsch-russischen Geschichte und erzählt von den Geschenken und Gräueltaten, die beide Nationen einander zuteilwerden ließen. Sie führt Gespräche mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder und Michail Gorbatschow. Gloger schildert die Schicksale von Sophie, die als junge Deutsche zur Zarenmörderin wird, und von einer Schauspielerin, die aus Liebe nach Russland emigriert und dem Lagersystem zum Opfer fällt. Sie beschreibt auch einen Berufsrevolutionär, der aus dem Gefängnis Kontakte pflegt, und eine belagerte Stadt, in der ein Orchester Beethoven spielt, um Hitler zu widerstehen. Gloger zeigt die tragische und schöne Verflechtung der deutsch-russischen Geschichte auf, die oft von Utopien und deren Verhängnis geprägt ist. Sie plädiert für einen vorurteilsfreien Blick auf Russland und betont die besondere Verantwortung der Deutschen. Jedes Kapitel verdeutlicht, wie diese Geschichte die Gegenwart beeinflusst. Gloger kombiniert historische Tiefe mit persönlichen Erlebnissen von Zeitzeugen und Staatsmännern, die für Versöhnung kämpfen.