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Das Glas-Universum

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In einer Zeit, als Edison mit seiner elektrischen Glühbirne für Aufsehen sorgte, begannen Frauen an der amerikanischen Ostküste, die Gestirne zu erkunden. In den 1880er-Jahren engagierte ein Professor der Harvard University Frauen als „Computer“ am Observatorium. Dazu gehörten nicht nur Angehörige von Astronomen, sondern auch Absolventinnen neuer Frauen-Colleges und leidenschaftliche Sternbeobachterinnen. Diese Frauen leisteten Erstaunliches: Williamina Fleming, eine ledige Mutter und ehemalige Haushälterin, entdeckte rund 300 Sterne, während Antonia Maury eine eigene Klassifikation der Planeten entwickelte, die als Grundstein der modernen Astrophysik gilt. Dennoch fanden nur wenige von ihnen später die verdiente Anerkennung. Dava Sobel widmet sich in ihrem neuen Buch dem Wirken dieser ambitionierten Wissenschaftlerinnen und setzt ihnen ein Denkmal. Die Autorin hat intensiv recherchiert und präsentiert ihre Erkenntnisse auf spannende und persönliche Weise. Sobels Werk sensibilisiert die Leser für historische Geschlechterungleichheiten in der Wissenschaft und zeigt, dass unser Wissen über den Nachthimmel auf den Verdiensten beider Geschlechter beruht. Es ist ein lebendiges Porträt fast vergessener Wissenschaftlerinnen, die entscheidend zur Entwicklung der Astrophysik beitrugen.

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Das Glas-Universum, Dava Sobel

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Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Glas-Universum
Język
niemiecki
Autorzy
Dava Sobel
Wydawca
Piper
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
464
ISBN10
3492240429
ISBN13
9783492240420
Seria
Ocena
3,4 z 5
Opis
In einer Zeit, als Edison mit seiner elektrischen Glühbirne für Aufsehen sorgte, begannen Frauen an der amerikanischen Ostküste, die Gestirne zu erkunden. In den 1880er-Jahren engagierte ein Professor der Harvard University Frauen als „Computer“ am Observatorium. Dazu gehörten nicht nur Angehörige von Astronomen, sondern auch Absolventinnen neuer Frauen-Colleges und leidenschaftliche Sternbeobachterinnen. Diese Frauen leisteten Erstaunliches: Williamina Fleming, eine ledige Mutter und ehemalige Haushälterin, entdeckte rund 300 Sterne, während Antonia Maury eine eigene Klassifikation der Planeten entwickelte, die als Grundstein der modernen Astrophysik gilt. Dennoch fanden nur wenige von ihnen später die verdiente Anerkennung. Dava Sobel widmet sich in ihrem neuen Buch dem Wirken dieser ambitionierten Wissenschaftlerinnen und setzt ihnen ein Denkmal. Die Autorin hat intensiv recherchiert und präsentiert ihre Erkenntnisse auf spannende und persönliche Weise. Sobels Werk sensibilisiert die Leser für historische Geschlechterungleichheiten in der Wissenschaft und zeigt, dass unser Wissen über den Nachthimmel auf den Verdiensten beider Geschlechter beruht. Es ist ein lebendiges Porträt fast vergessener Wissenschaftlerinnen, die entscheidend zur Entwicklung der Astrophysik beitrugen.