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Michael Scott beschreibt die antike Welt aus einer globalen Perspektive und beleuchtet bedeutende Ereignisse in Ost und West. Er untersucht die Herausforderungen, denen sich die Menschen in Europa und Asien gegenübersahen, und die deren Einfluss bis heute spürbar ist. Die antike Welt war nie homogen; während Griechen und Römer im Mittelmeerraum agierten, entwickelten sich gleichzeitig in anderen Regionen der Welt vielfältige Gesellschaften und Kulturen. In Griechenland, Indien, China und Rom erlebte die Antike eine Phase intensiver Innovation, Brutalität und Transformation. Scott schildert ein bemerkenswertes Zeitalter, in dem alte Strukturen zusammenbrachen und die Grundlagen der modernen Welt gelegt wurden. In der Zeit, als Hannibal Rom bedrohte, vereinte Qin Shi Huangdi China. Während der Buddhismus in China zur Staatsreligion wurde, öffnete sich das römische Reich durch Konstantins Bekehrung dem Christentum. Gleichzeitig entwickelte Konfuzius seine Philosophie zur Harmonisierung von Politik und Ethik, während in Rom und Athen neue Ideen wie Republikanismus und Demokratie aufkamen. Der Autor zeigt anschaulich, wie verschiedene Gesellschaften auf ähnliche Bedrohungen reagierten und sich gegenseitig durch Eroberung, Anpassung sowie den Austausch von Menschen, Waren und Ideen beeinflussten.
Zakup książki
Welten der Antike, Michael Scott
- Język
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 71,10 zł
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- Tytuł
- Welten der Antike
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Scott
- Wydawca
- Klett-Cotta
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 360898125X
- ISBN13
- 9783608981254
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Michael Scott beschreibt die antike Welt aus einer globalen Perspektive und beleuchtet bedeutende Ereignisse in Ost und West. Er untersucht die Herausforderungen, denen sich die Menschen in Europa und Asien gegenübersahen, und die deren Einfluss bis heute spürbar ist. Die antike Welt war nie homogen; während Griechen und Römer im Mittelmeerraum agierten, entwickelten sich gleichzeitig in anderen Regionen der Welt vielfältige Gesellschaften und Kulturen. In Griechenland, Indien, China und Rom erlebte die Antike eine Phase intensiver Innovation, Brutalität und Transformation. Scott schildert ein bemerkenswertes Zeitalter, in dem alte Strukturen zusammenbrachen und die Grundlagen der modernen Welt gelegt wurden. In der Zeit, als Hannibal Rom bedrohte, vereinte Qin Shi Huangdi China. Während der Buddhismus in China zur Staatsreligion wurde, öffnete sich das römische Reich durch Konstantins Bekehrung dem Christentum. Gleichzeitig entwickelte Konfuzius seine Philosophie zur Harmonisierung von Politik und Ethik, während in Rom und Athen neue Ideen wie Republikanismus und Demokratie aufkamen. Der Autor zeigt anschaulich, wie verschiedene Gesellschaften auf ähnliche Bedrohungen reagierten und sich gegenseitig durch Eroberung, Anpassung sowie den Austausch von Menschen, Waren und Ideen beeinflussten.


