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Beifang

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»Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.« Diese Aussage von Steve Jobs über seine Tochter Lisa wirft Fragen auf, die Lisa Brennan-Jobs behutsam erkundet. Anhand ihrer Kindheitserinnerungen sucht sie nach Antworten auf die komplexe Beziehung zu einem Vater, der lange Zeit nicht präsent war. Statt einer gehässigen Abrechnung mit dem Apple-Guru, präsentiert sie ein kluges und berührendes Werk über die Liebe zwischen Eltern und Kindern, trotz aller Widrigkeiten. Lisa ist das Produkt einer gescheiterten Liebe: Ihre Mutter, Chrisann Brennan, wurde schwanger, als Jobs gerade das College abgebrochen hatte, um in einer Garage im Silicon Valley zu arbeiten. Chrisann, die Künstlerin werden wollte, verließ ihn, was Jobs nie verzeihen konnte. Er bestritt die Vaterschaft, benannte jedoch einen seiner Computer nach Lisa. Ihre Kindheit war geprägt von Extremen: einerseits die hippiemäßige Mutter, die kaum Geld hatte, und andererseits der berühmteste und reichste Mann der Welt. Diese einzigartige Kindheit ist herzzerreißend und komisch zugleich. Es ist ein zauberhaftes, intimes Porträt einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln kämpfte und der beinahe der Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte.

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Beifang, Lisa Brennan-Jobs

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Beifang
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
382701364X
ISBN13
9783827013644
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
»Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.« Diese Aussage von Steve Jobs über seine Tochter Lisa wirft Fragen auf, die Lisa Brennan-Jobs behutsam erkundet. Anhand ihrer Kindheitserinnerungen sucht sie nach Antworten auf die komplexe Beziehung zu einem Vater, der lange Zeit nicht präsent war. Statt einer gehässigen Abrechnung mit dem Apple-Guru, präsentiert sie ein kluges und berührendes Werk über die Liebe zwischen Eltern und Kindern, trotz aller Widrigkeiten. Lisa ist das Produkt einer gescheiterten Liebe: Ihre Mutter, Chrisann Brennan, wurde schwanger, als Jobs gerade das College abgebrochen hatte, um in einer Garage im Silicon Valley zu arbeiten. Chrisann, die Künstlerin werden wollte, verließ ihn, was Jobs nie verzeihen konnte. Er bestritt die Vaterschaft, benannte jedoch einen seiner Computer nach Lisa. Ihre Kindheit war geprägt von Extremen: einerseits die hippiemäßige Mutter, die kaum Geld hatte, und andererseits der berühmteste und reichste Mann der Welt. Diese einzigartige Kindheit ist herzzerreißend und komisch zugleich. Es ist ein zauberhaftes, intimes Porträt einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln kämpfte und der beinahe der Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte.