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Doctor Star und das Reich der verlorenen Hoffnung

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Die Faszination »Black Hammer« erschöpft sich nicht mit der Haupthandlung der Serie, und so lernen wir in »Doctor Star« eine der prominenten wie tragischen Nebenfiguren aus Lemires Universum kennen. Diesmal gibt sich »Abe Sapien«-Zeichner Max Fiumara die Ehre, diese Geschichte um verlorene Träume im zweiten Weltkrieg in berührende Bilder zu fassen. Jeff Lemire, der kanadische Spezialist für ausgefallene Stories mit Tiefgang (Descender, Der Unterwasser-Schweißer, Essex County), erschafft mit "Black Hammer" eine Hommage an die großen Superhelden der Comicgeschichte, bei der die Liebe zum Genre aus jeder Seite strahlt. Und gleichzeitig ist die Serie ein Abgesang auf die Naivität moderner Superhelden, der ohne die bekannten Klischees von moralisch zerrissenen Antihelden und Rächern wider Willen auskommt. Die Zeichnungen von Dean Ormston, der mit Neil Gaiman an "Sandman" gearbeitet hat und dessen Spin-Off "Lucifer" zeichnet, wirken gleichermaßen vertraut und fremdartig und reflektieren die innere Spannung von Lemires Vision perfekt.

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Doctor Star und das Reich der verlorenen Hoffnung, Jeff Lemire

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Doctor Star und das Reich der verlorenen Hoffnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3962190392
ISBN13
9783962190392
Pierwsze wydanie
2021
Oryginalna nazwa
Doctor Andromeda & The Kingdom of Lost Tomorrows
Ocena
4,4 z 5
Opis
Die Faszination »Black Hammer« erschöpft sich nicht mit der Haupthandlung der Serie, und so lernen wir in »Doctor Star« eine der prominenten wie tragischen Nebenfiguren aus Lemires Universum kennen. Diesmal gibt sich »Abe Sapien«-Zeichner Max Fiumara die Ehre, diese Geschichte um verlorene Träume im zweiten Weltkrieg in berührende Bilder zu fassen. Jeff Lemire, der kanadische Spezialist für ausgefallene Stories mit Tiefgang (Descender, Der Unterwasser-Schweißer, Essex County), erschafft mit "Black Hammer" eine Hommage an die großen Superhelden der Comicgeschichte, bei der die Liebe zum Genre aus jeder Seite strahlt. Und gleichzeitig ist die Serie ein Abgesang auf die Naivität moderner Superhelden, der ohne die bekannten Klischees von moralisch zerrissenen Antihelden und Rächern wider Willen auskommt. Die Zeichnungen von Dean Ormston, der mit Neil Gaiman an "Sandman" gearbeitet hat und dessen Spin-Off "Lucifer" zeichnet, wirken gleichermaßen vertraut und fremdartig und reflektieren die innere Spannung von Lemires Vision perfekt.