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Als russische Geologen Ende der siebziger Jahre über die menschenleere sibirische Taiga fliegen, um Messungen vorzunehmen, glauben sie ihren Augen nicht zu trauen: Sie entdecken einen Kartoffelacker und daneben eine kleine Hütte - rund 250 Kilometer von der nächsten Siedlung entfernt. Der Journalist Wassili Peskow erfährt von der Begebenheit; er wird neugierig und macht sich auf die Reise in die unzugängliche Wildnis. Dort trifft er auf eine Familie von altgläubigen Einsiedlern: Karp Ossipowitsch Lykow und seine vier Kinder. Weitere Besucher folgen, und die Lykows erzählen ihre schier unglaubliche, faszinierende Lebensgeschichte: Seit fast einem halben Jahrhundert hausen sie völlig vergessen und fernab von den Menschen, weil ihr Glaube, der sich an den Ritualen des 17. Jahrhunderts orientiert, es ihnen verbietet, "mit der Welt in Freundschaft zu leben"
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Die Vergessenen der Taiga, Wassili Peskow
- Język
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 23,06 zł
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- Tytuł
- Die Vergessenen der Taiga
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Wassili Peskow
- Wydawca
- Hoffman und Campe
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 272
- ISBN10
- 3442126371
- ISBN13
- 9783442126378
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Podróże, Przygodowe, Tematy religijne, Rodzina, Rosja, Samotność, Bieda, Dzikość, Syberia, Tajga
- Oryginalna nazwa
- Tae͏̈žnyj tupik
- Ocena
- 4,25 z 5
- Opis
- Als russische Geologen Ende der siebziger Jahre über die menschenleere sibirische Taiga fliegen, um Messungen vorzunehmen, glauben sie ihren Augen nicht zu trauen: Sie entdecken einen Kartoffelacker und daneben eine kleine Hütte - rund 250 Kilometer von der nächsten Siedlung entfernt. Der Journalist Wassili Peskow erfährt von der Begebenheit; er wird neugierig und macht sich auf die Reise in die unzugängliche Wildnis. Dort trifft er auf eine Familie von altgläubigen Einsiedlern: Karp Ossipowitsch Lykow und seine vier Kinder. Weitere Besucher folgen, und die Lykows erzählen ihre schier unglaubliche, faszinierende Lebensgeschichte: Seit fast einem halben Jahrhundert hausen sie völlig vergessen und fernab von den Menschen, weil ihr Glaube, der sich an den Ritualen des 17. Jahrhunderts orientiert, es ihnen verbietet, "mit der Welt in Freundschaft zu leben"






