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Pan-Europa, veröffentlicht 1923 in Wien von Richard N. Coudenhove-Kalergi, ist das erste Werk, das eine Vereinigung der europäischen Staaten vorschlägt und dabei sehr konkret die Schritte beschreibt. Im Kontext der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zeigt es, wie nur ein vereintes Europa Frieden und Wohlstand auf dem Kontinent sichern kann und sich den politischen Expansionen Russlands sowie den wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten und des Fernen Ostens entgegenstellen kann. Vier Jahre nach dem Vertrag von Versailles betrachtet es ein versöhntes Frankreich und Deutschland als Motor für das zukünftige Europa, das für ihn Großbritannien nicht umfasst, da es zu sehr auf sein Empire und die transatlantischen Beziehungen fokussiert ist. Der Kampf gegen Nationalismen, die Rechte der Minderheiten, wirtschaftliche und soziale Anliegen sowie der Weg zu einer föderalen europäischen Demokratie: Die Überlegungen von Pan-Europa sind nach wie vor aktuell.

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Paneuropa, Richard Nicolaus von Coudenhove-Kalergi

Język
Rok wydania
1926
Oprawa
(miękka)
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3,5
Dobra
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Tytuł
Paneuropa
Język
niemiecki
Wydawca
Paneuropa
Rok wydania
1926
Oprawa
miękka
Seria
Tagi
Pierwsze wydanie
1923
Oryginalna nazwa
Pan-Europa
Ocena
3,45 z 5
Opis
Pan-Europa, veröffentlicht 1923 in Wien von Richard N. Coudenhove-Kalergi, ist das erste Werk, das eine Vereinigung der europäischen Staaten vorschlägt und dabei sehr konkret die Schritte beschreibt. Im Kontext der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zeigt es, wie nur ein vereintes Europa Frieden und Wohlstand auf dem Kontinent sichern kann und sich den politischen Expansionen Russlands sowie den wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten und des Fernen Ostens entgegenstellen kann. Vier Jahre nach dem Vertrag von Versailles betrachtet es ein versöhntes Frankreich und Deutschland als Motor für das zukünftige Europa, das für ihn Großbritannien nicht umfasst, da es zu sehr auf sein Empire und die transatlantischen Beziehungen fokussiert ist. Der Kampf gegen Nationalismen, die Rechte der Minderheiten, wirtschaftliche und soziale Anliegen sowie der Weg zu einer föderalen europäischen Demokratie: Die Überlegungen von Pan-Europa sind nach wie vor aktuell.