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Tritt durch die Wand und werde, der du (nicht) bist

Auf den Spuren des chinesischen Denkens

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Der Überraschungserfolg jetzt als Paperback: Chinas Rätsel entschlüsseln Im Klassiker des Daoismus, dem Dàodéjīng, heißt es: »Wer gut zu gehen weiß, bleibt ohne Spuren.« Kai Marchal war 22, als er in den 1990ern mit der Transsibirischen Eisenbahn nach China reiste. Dieses Land verkörperte damals für ihn das radikal Andere, einen letzten Sehnsuchtsort jenseits der westlichen Lebensform. In unserer chaotischen Gegenwart ist China längst ins Zentrum der Welt gerückt; mit dem schleichenden Niedergang des Westens wird auch die neue Führungsmacht China immer wichtiger. Doch waswissen wir eigentlich über das chinesische Denken? Suchten Daoisten, Konfuzianer und Buddhisten »nur« nach Weisheit – oder verfolgten sie ein philosophisch-spirituelles Projekt, das uns auch heute noch helfen kann, ein gelingendes Leben zu führen? Welche neuen Perspektiven können uns Denker wie Lozi, Wáng Bì oder Wáng Yángmíng anbieten? Das Ergebnis von Kai Marchals langjährigem Ringen mit dem Gegenstand »China«, der sich uns wie kein anderer entzieht, ist ein Buch, das auf faszinierende Weise sehr unterschiedliche Genres miteinander verbindet: philosophische Einführung, literarischer Essay, Reisebericht, autobiografisches Bekenntnis.

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Tritt durch die Wand und werde, der du (nicht) bist, Kai Marchal

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,75 zł

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3,5
Dobra
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Tytuł
Tritt durch die Wand und werde, der du (nicht) bist
Podtytuł
Auf den Spuren des chinesischen Denkens
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3751801073
ISBN13
9783751801072
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Der Überraschungserfolg jetzt als Paperback: Chinas Rätsel entschlüsseln Im Klassiker des Daoismus, dem Dàodéjīng, heißt es: »Wer gut zu gehen weiß, bleibt ohne Spuren.« Kai Marchal war 22, als er in den 1990ern mit der Transsibirischen Eisenbahn nach China reiste. Dieses Land verkörperte damals für ihn das radikal Andere, einen letzten Sehnsuchtsort jenseits der westlichen Lebensform. In unserer chaotischen Gegenwart ist China längst ins Zentrum der Welt gerückt; mit dem schleichenden Niedergang des Westens wird auch die neue Führungsmacht China immer wichtiger. Doch waswissen wir eigentlich über das chinesische Denken? Suchten Daoisten, Konfuzianer und Buddhisten »nur« nach Weisheit – oder verfolgten sie ein philosophisch-spirituelles Projekt, das uns auch heute noch helfen kann, ein gelingendes Leben zu führen? Welche neuen Perspektiven können uns Denker wie Lozi, Wáng Bì oder Wáng Yángmíng anbieten? Das Ergebnis von Kai Marchals langjährigem Ringen mit dem Gegenstand »China«, der sich uns wie kein anderer entzieht, ist ein Buch, das auf faszinierende Weise sehr unterschiedliche Genres miteinander verbindet: philosophische Einführung, literarischer Essay, Reisebericht, autobiografisches Bekenntnis.