Bookbot

Verlorene Mitte - feindselige Zustände

Ocena książki

Parametry

  • 327 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Polarisierungen haben die Mitte der Gesellschaft erreicht und beeinflussen sie. Die herkömmliche Mitte verliert an Bedeutung, während sich Menschen einer neuen, radikalen Mitte zuwenden, die ihren Zusammenhalt durch die Abwertung anderer Gruppen stärkt. Die aktuelle „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht dies anhand einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die von Herbst 2018 bis Frühjahr 2019 durchgeführt wurde. Die Autorinnen und Autoren analysieren die politischen und sozialen Einstellungen der Bundesbürger und beleuchten die Fragilität und Spaltung der gesellschaftlichen Mitte, die traditionell als Garant für Stabilität galt. Rechtsextreme Gruppen treten zunehmend an der Seite „normaler“ Bürger auf, während rechtspopulistische Forderungen in Politik und Debatte an Einfluss gewinnen. Die Studie fragt, wie weit rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen sind, ob Polarisierungen die Norm der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben haben und ob die demokratische Mitte geschrumpft ist. Die „Mitte-Studie“ untersucht seit 2002 antidemokratische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung und bietet wertvolle Einblicke in diese Entwicklungen.

W magazynie mamy łącznie książkiVerlorene Mitte - feindselige Zustände(2019)

Zakup książki

Verlorene Mitte - feindselige Zustände, Andreas Zick

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Verlorene Mitte - feindselige Zustände
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
327
ISBN10
3801205444
ISBN13
9783801205447
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Polarisierungen haben die Mitte der Gesellschaft erreicht und beeinflussen sie. Die herkömmliche Mitte verliert an Bedeutung, während sich Menschen einer neuen, radikalen Mitte zuwenden, die ihren Zusammenhalt durch die Abwertung anderer Gruppen stärkt. Die aktuelle „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht dies anhand einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die von Herbst 2018 bis Frühjahr 2019 durchgeführt wurde. Die Autorinnen und Autoren analysieren die politischen und sozialen Einstellungen der Bundesbürger und beleuchten die Fragilität und Spaltung der gesellschaftlichen Mitte, die traditionell als Garant für Stabilität galt. Rechtsextreme Gruppen treten zunehmend an der Seite „normaler“ Bürger auf, während rechtspopulistische Forderungen in Politik und Debatte an Einfluss gewinnen. Die Studie fragt, wie weit rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen sind, ob Polarisierungen die Norm der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben haben und ob die demokratische Mitte geschrumpft ist. Die „Mitte-Studie“ untersucht seit 2002 antidemokratische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung und bietet wertvolle Einblicke in diese Entwicklungen.