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Nach dem Suizid des Nirvana-Sängers am 5. April 1994 fiel es Danny Goldberg lange Zeit schwer, an Kurt Cobain zu denken. Als Manager des Grunge-Rockers hatte er entscheidend zu dessen weltweitem Erfolg beigetragen und war in den Jahren ihrer Zusammenarbeit zu einem Mentor, Freund und Vertrauten geworden. Cobains Tod traf ihn persönlich hart. Kürzlich entdeckte Goldberg beim Durchsehen seiner Archive eine Sammlung vergessener Dokumente: Fax-Nachrichten, Memos und Briefe, die Kurt ihm während ihrer vierjährigen Zusammenarbeit geschickt hatte. Diese Materialien inspirierten ihn, Kurts Geschichte aus einer neuen Perspektive zu erzählen, die sich von den bisherigen Biografien abhebt. Während viele die Legende Cobains als gequälte Seele betrachten, erlebte Goldberg ihn als kreativen Kopf, der nicht nur den Output seiner Band kontrollierte, sondern auch deren Image und die Medien strategisch einsetzte, um seine Fans zu erreichen. Kurt war ein sensibler Image-Schöpfer der ultimativen Anti-Image-Band. Goldberg legt den Fokus auf Cobains Rolle als genialen Schöpfer eines Kulturphänomens, das eine ganze Generation prägte. Neben seinen Dokumenten stützt er sich auf Gespräche mit Schlüsselfiguren in Cobains Leben, um ein facettenreiches, tiefgründiges Porträt dieser komplexen Persönlichkeit zu schaffen.
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Erinnerungen an Kurt Cobain, Danny Goldberg
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Erinnerungen an Kurt Cobain
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Danny Goldberg
- Wydawca
- Hannibal
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 296
- ISBN10
- 385445662X
- ISBN13
- 9783854456629
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 4,05 z 5
- Opis
- Nach dem Suizid des Nirvana-Sängers am 5. April 1994 fiel es Danny Goldberg lange Zeit schwer, an Kurt Cobain zu denken. Als Manager des Grunge-Rockers hatte er entscheidend zu dessen weltweitem Erfolg beigetragen und war in den Jahren ihrer Zusammenarbeit zu einem Mentor, Freund und Vertrauten geworden. Cobains Tod traf ihn persönlich hart. Kürzlich entdeckte Goldberg beim Durchsehen seiner Archive eine Sammlung vergessener Dokumente: Fax-Nachrichten, Memos und Briefe, die Kurt ihm während ihrer vierjährigen Zusammenarbeit geschickt hatte. Diese Materialien inspirierten ihn, Kurts Geschichte aus einer neuen Perspektive zu erzählen, die sich von den bisherigen Biografien abhebt. Während viele die Legende Cobains als gequälte Seele betrachten, erlebte Goldberg ihn als kreativen Kopf, der nicht nur den Output seiner Band kontrollierte, sondern auch deren Image und die Medien strategisch einsetzte, um seine Fans zu erreichen. Kurt war ein sensibler Image-Schöpfer der ultimativen Anti-Image-Band. Goldberg legt den Fokus auf Cobains Rolle als genialen Schöpfer eines Kulturphänomens, das eine ganze Generation prägte. Neben seinen Dokumenten stützt er sich auf Gespräche mit Schlüsselfiguren in Cobains Leben, um ein facettenreiches, tiefgründiges Porträt dieser komplexen Persönlichkeit zu schaffen.


