Bookbot

Die Beschreibung des Unglücks

Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke.

Ocena książki

Więcej o książce

In diesen aufschlußreichen sowie brillant formulierten Essays zu Werken von Stifter, Schnitzler, Hofmannsthal und Kafka, von Canetti, Bernhard, Handke, Ernst Herbeck und Gerhard Roth gelingt es dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Sebald, einige bislang oft wenig beachtete Merkmale österreichischer Literatur ins Blickfeld zu rücken. Im Mittelpunkt seiner Analysen stehen die psychischen Voraussetzungen des Schreibens, insbesondere »das Unglück des schreibenden Subjekts«, mit dem Sebald die eigentümliche Schwermut in der österreichischen Literatur zu erklären versucht. Einfühlsam geht er der Frage nach, inwiefern persönliche Existenznöte, aber auch historische und politische Kalamitäten das Schreiben dieser österreichischen Autoren jeweils beeinflußt haben, und folgert: »Die Beschreibung des Unglücks schließt in sich die Möglichkeit zu seiner Überwindung ein«.

Wydanie

Zakup książki

Die Beschreibung des Unglücks, W. G. Sebald

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
19,25 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
17 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Beschreibung des Unglücks
Podtytuł
Zur österreichischen Literatur von Stifter bis Handke.
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3596121515
ISBN13
9783596121519
Seria
Oryginalna nazwa
Die Beschreibung des Unglücks
Ocena
4,25 z 5
Opis
In diesen aufschlußreichen sowie brillant formulierten Essays zu Werken von Stifter, Schnitzler, Hofmannsthal und Kafka, von Canetti, Bernhard, Handke, Ernst Herbeck und Gerhard Roth gelingt es dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Sebald, einige bislang oft wenig beachtete Merkmale österreichischer Literatur ins Blickfeld zu rücken. Im Mittelpunkt seiner Analysen stehen die psychischen Voraussetzungen des Schreibens, insbesondere »das Unglück des schreibenden Subjekts«, mit dem Sebald die eigentümliche Schwermut in der österreichischen Literatur zu erklären versucht. Einfühlsam geht er der Frage nach, inwiefern persönliche Existenznöte, aber auch historische und politische Kalamitäten das Schreiben dieser österreichischen Autoren jeweils beeinflußt haben, und folgert: »Die Beschreibung des Unglücks schließt in sich die Möglichkeit zu seiner Überwindung ein«.