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Menschen inmitten von Ruinen

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Europa hat sich im 21. Jahrhundert durch selbstverschuldete Kriege nicht nur um seine führende Machtstellung gebracht, sondern auch zu wenig gegen die Rolle als kulturelles Anhängsel fremder Großmächte gewehrt. Kurzfristiges Nützlichkeitsdenken hat die fruchtbare europäische Geistigkeit der Vergangenheit ersetzt. Der Liberalismus hat einen flachen Materialismus hervorgebracht, während der Glaube an Fortschritt und Gleichheit das Gefühl für Stil und Form sowie den Sinn für politisches Denken verdrängt hat. Heute stehen Politiker ohne politischen Verstand und eine Jugend ohne Perspektiven vor der Herausforderung, die der italienische Feuergeist mit seinen revolutionären Gedanken zur Rückbesinnung auf menschliche Werte und die richtige Gliederung des Gemeinschaftslebens thematisiert. Der politische und staatliche Geist wird aus aristokratischer Perspektive betrachtet, wobei die Notwendigkeit von Eliten und die Gefahren einer gleichmachenden Demokratisierung aufgezeigt werden. Kritische Bezüge zum italienischen Faschismus und deutschen Nationalsozialismus verdeutlichen die Verirrungen revolutionärer Bewegungen. Ein umfangreiches Vorwort bietet eine ausführliche Einführung in das politische Werk des hierzulande wenig bekannten Verfassers.

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Menschen inmitten von Ruinen, Julius Evola

Język
Rok wydania
1991
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Tytuł
Menschen inmitten von Ruinen
Język
niemiecki
Wydawca
Hohenrain
Rok wydania
1991
Liczba stron
405
ISBN10
3891800312
ISBN13
9783891800317
Seria
Tagi
Opis
Europa hat sich im 21. Jahrhundert durch selbstverschuldete Kriege nicht nur um seine führende Machtstellung gebracht, sondern auch zu wenig gegen die Rolle als kulturelles Anhängsel fremder Großmächte gewehrt. Kurzfristiges Nützlichkeitsdenken hat die fruchtbare europäische Geistigkeit der Vergangenheit ersetzt. Der Liberalismus hat einen flachen Materialismus hervorgebracht, während der Glaube an Fortschritt und Gleichheit das Gefühl für Stil und Form sowie den Sinn für politisches Denken verdrängt hat. Heute stehen Politiker ohne politischen Verstand und eine Jugend ohne Perspektiven vor der Herausforderung, die der italienische Feuergeist mit seinen revolutionären Gedanken zur Rückbesinnung auf menschliche Werte und die richtige Gliederung des Gemeinschaftslebens thematisiert. Der politische und staatliche Geist wird aus aristokratischer Perspektive betrachtet, wobei die Notwendigkeit von Eliten und die Gefahren einer gleichmachenden Demokratisierung aufgezeigt werden. Kritische Bezüge zum italienischen Faschismus und deutschen Nationalsozialismus verdeutlichen die Verirrungen revolutionärer Bewegungen. Ein umfangreiches Vorwort bietet eine ausführliche Einführung in das politische Werk des hierzulande wenig bekannten Verfassers.