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Vom Schlafen und Verschwinden

Roman

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  • 281 stron
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Die Poesie der Schlaflosigkeit – Katharina Hagenas neuer Roman In einer einzigen schlaflosen Nacht erzählt die Schlafforscherin Ellen Feld die Geschichte von dem, was sie verlor, und denen, die sie liebt. Und über das, was nicht geweckt werden darf. Während unter ihr die Hamburger U-Bahnen vibrieren, denkt sie an ihr Heimatdorf Grund zwischen Kieswerk und Spargelfeldern, an Andreas, den sie nur ein Mal geküsst hat, an ihre große Tochter Orla, die Gedichte raucht und Windharfen baut, an ihren Liebhaber Benno, der einem Deserteur auf der Spur ist und selbst abtrünnig wird. Und sie denkt an den kleinen Renaissance-Chor, den ihr Vater ins Leben rief, um seine schlafende Frau aus der Unterwelt zu singen. Marthe Grieß singt auch in diesem Chor, der immer nur das eine Lied probt: »Komm, schwerer Schlaf«. Sie streift durch die Rheinauen, beobachtet die Graureiher und ihre Mitsänger. Keiner weiß, wer sie ist, aber es gibt ein Geheimnis, das sie alle miteinander verbindet.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiVom Schlafen und Verschwinden(2012)

Zakup książki

Vom Schlafen und Verschwinden, Katharina Hagena

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
23 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
191 Ocena

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Tytuł
Vom Schlafen und Verschwinden
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
281
ISBN10
3462044826
ISBN13
9783462044829
Seria
Pierwsze wydanie
2012
Oryginalna nazwa
Vom Schlafen und Verschwinden
Ocena
3,5 z 5
Opis
Die Poesie der Schlaflosigkeit – Katharina Hagenas neuer Roman In einer einzigen schlaflosen Nacht erzählt die Schlafforscherin Ellen Feld die Geschichte von dem, was sie verlor, und denen, die sie liebt. Und über das, was nicht geweckt werden darf. Während unter ihr die Hamburger U-Bahnen vibrieren, denkt sie an ihr Heimatdorf Grund zwischen Kieswerk und Spargelfeldern, an Andreas, den sie nur ein Mal geküsst hat, an ihre große Tochter Orla, die Gedichte raucht und Windharfen baut, an ihren Liebhaber Benno, der einem Deserteur auf der Spur ist und selbst abtrünnig wird. Und sie denkt an den kleinen Renaissance-Chor, den ihr Vater ins Leben rief, um seine schlafende Frau aus der Unterwelt zu singen. Marthe Grieß singt auch in diesem Chor, der immer nur das eine Lied probt: »Komm, schwerer Schlaf«. Sie streift durch die Rheinauen, beobachtet die Graureiher und ihre Mitsänger. Keiner weiß, wer sie ist, aber es gibt ein Geheimnis, das sie alle miteinander verbindet.