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Feurige Philosophie

Zur Rezeption der Alchemie

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Die frühneuzeitliche Alchemie war ein facettenreiches Wissensgebiet, das keineswegs nur das Experimentieren im Laboratorium umfasste: Von gleichem Gewicht war das gelehrte Studium der Quellen einer langen schriftlichen Tradition. Der von Petra Feuerstein-Herz herausgegebene Band zeigt mit vier aus Erschließungs-, Ausstellungs- und Forschungsaktivitäten der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel hervorgegangenen Beiträgen die Spannbreite und Mannigfaltigkeit der frühneuzeitlichen Alchemie auf. Beginnend mit einem Kriminalfall am Hof in Wolfenbüttel, welcher die gesellschaftliche Bewertung der an alchemischen Handlungen beteiligten Praktiker vor Augen führt (Ute Frietsch), spannt sich der Bogen über eine differenzierte Betrachtung der beziehungsreichen Parallelen von Alchemie und Musik (Sven Limbeck) hin zur praktisch-technologischen Rezeption alchemischen Wissens bei der Porzellanherstellung im 18. Jahrhundert (Thomas Krueger). Der abschließende Beitrag demonstriert die weitreichenden Wirkungen alchemischer Denkweisen in der Kultur und Wissenschaft unserer Zeit (Stefan Laube).

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Feurige Philosophie, Petra Feuerstein Herz

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Feurige Philosophie
Podtytuł
Zur Rezeption der Alchemie
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3447112727
ISBN13
9783447112727
Seria
Opis
Die frühneuzeitliche Alchemie war ein facettenreiches Wissensgebiet, das keineswegs nur das Experimentieren im Laboratorium umfasste: Von gleichem Gewicht war das gelehrte Studium der Quellen einer langen schriftlichen Tradition. Der von Petra Feuerstein-Herz herausgegebene Band zeigt mit vier aus Erschließungs-, Ausstellungs- und Forschungsaktivitäten der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel hervorgegangenen Beiträgen die Spannbreite und Mannigfaltigkeit der frühneuzeitlichen Alchemie auf. Beginnend mit einem Kriminalfall am Hof in Wolfenbüttel, welcher die gesellschaftliche Bewertung der an alchemischen Handlungen beteiligten Praktiker vor Augen führt (Ute Frietsch), spannt sich der Bogen über eine differenzierte Betrachtung der beziehungsreichen Parallelen von Alchemie und Musik (Sven Limbeck) hin zur praktisch-technologischen Rezeption alchemischen Wissens bei der Porzellanherstellung im 18. Jahrhundert (Thomas Krueger). Der abschließende Beitrag demonstriert die weitreichenden Wirkungen alchemischer Denkweisen in der Kultur und Wissenschaft unserer Zeit (Stefan Laube).