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Josef Ignaz Mildorfer - Rebell des Barock

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Aus Anlass des dreihundertsten Geburtstags von Josef Ignaz Mildorfer (1719–75) widmet sich dieser Katalog dem Schaffen des spätbarocken Malers. Er stellt einen Künstler vor, dessen Werke nun erstmals überhaupt in einer monografischen Ausstellung zusammengeführt worden sind. Den aus Innsbruck gebürtigen Mildorfer zieht es, so wie viele seiner Künstlerkollegen, von Tirol nach Wien. Um 1750 lernt und lehrt er an der Wiener Kunstakademie, an der in dieser Zeit eine alles andere als konventionelle Kunst entsteht. Die Institution ist gewissermaßen ein Ort der Wiener Avantgarde des 18. Jahrhunderts. Mildorfer ist – zunächst als Schüler, dann als Professor für Malerei – Teil dieser spannenden Entwicklung, die Extreme in Bewegung, Ausdruck und Licht auslotet. Die Suche nach mutigen künstlerischen Lösungen prägt sein Schaffen – davon zeugen seine eindrucksvollen Schlachtenbilder ebenso wie viele seiner Werke, die für verschiedene Auftraggeber aus Kirche, Adel und Bürgertum entstanden sind. Neben Texten zu diesen Schwerpunktthemen bietet der Katalog weiterführende Essays und ediertes Quellenmaterial, die Mildorfer in seiner Zeit verankern und ihn als künstlerische wie als soziale Figur greifbar machen. Und so lädt dieses Buch seine Leserinnen und Leser zur Entdeckung eines weitgehend unbekannten Rebellen des österreichischen Spätbarock ein.

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Josef Ignaz Mildorfer - Rebell des Barock, Stella Rollig

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Josef Ignaz Mildorfer - Rebell des Barock
Język
niemiecki
Wydawca
Belvedere
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
184
ISBN10
3903114731
ISBN13
9783903114739
Seria
Opis
Aus Anlass des dreihundertsten Geburtstags von Josef Ignaz Mildorfer (1719–75) widmet sich dieser Katalog dem Schaffen des spätbarocken Malers. Er stellt einen Künstler vor, dessen Werke nun erstmals überhaupt in einer monografischen Ausstellung zusammengeführt worden sind. Den aus Innsbruck gebürtigen Mildorfer zieht es, so wie viele seiner Künstlerkollegen, von Tirol nach Wien. Um 1750 lernt und lehrt er an der Wiener Kunstakademie, an der in dieser Zeit eine alles andere als konventionelle Kunst entsteht. Die Institution ist gewissermaßen ein Ort der Wiener Avantgarde des 18. Jahrhunderts. Mildorfer ist – zunächst als Schüler, dann als Professor für Malerei – Teil dieser spannenden Entwicklung, die Extreme in Bewegung, Ausdruck und Licht auslotet. Die Suche nach mutigen künstlerischen Lösungen prägt sein Schaffen – davon zeugen seine eindrucksvollen Schlachtenbilder ebenso wie viele seiner Werke, die für verschiedene Auftraggeber aus Kirche, Adel und Bürgertum entstanden sind. Neben Texten zu diesen Schwerpunktthemen bietet der Katalog weiterführende Essays und ediertes Quellenmaterial, die Mildorfer in seiner Zeit verankern und ihn als künstlerische wie als soziale Figur greifbar machen. Und so lädt dieses Buch seine Leserinnen und Leser zur Entdeckung eines weitgehend unbekannten Rebellen des österreichischen Spätbarock ein.